Mittwoch, 3. Oktober 2012

Trickdiebe in der Wohnung

Trickdiebe suchen sich gerne ältere Menschen für ihre Schandtaten aus, weil sie mit ihnen in der Regel leichtes Spiel haben. Die Polizei gibt immer wieder gute Ratschläge, meistens aber nur in regionalen Tageszeitungen. An vielen Senioren gehen diese Hinweise aber vorbei und somit sind Kinder und Enkelkinder gefragt, in direkten Gesprächen auf die Tricks der Gauner aufmerksam zu machen. Nachfolgend eine kleine Auswahl der Maschen solcher Betrüger, die eventuell als Anschauungsbeispiele dienen könnten. 


In der Peter-Behrens-Straße in Darmstadt schellte gegen 11 Uhr eine etwa 30 Jahre alte Frau und bat die 85-jährige Wohnungsinhaberin um ein Glas Wasser. Dabei drängte sie die Seniorin in die Küche und lenkte sie mit einem ständigen Wortschwall ab. Diesen Moment nutzt eine weitere Frau, drang in die Wohnung ein und durchsuchte das Schlafzimmer nach Wertsachen. Erst als sie wieder die Wohnung verließ, wurde sie von der 85-Jährigen bemerkt. Natürlich war es da schon längst zu spät: Schmuck und Bargeld hatten die Besitzer gewechselt.
Viereinhalb Stunden später, ebenfalls in Darmstadt, kehrte eine 84-jährige Frau aus der Innenstadt zurück nach Hause in die Martinstraße. Schon im Treppenhaus wurde sie von zwei Frauen angesprochen, die angeblich "große Tücher" bei einer Nachbarin abgeben wollten, diese aber nicht angetroffen hätten. Deshalb wollten sie eine Nachricht hinterlassen und baten die Rentnerin um Stift und Zettel. Auch hier schöpfte die alte Dame keinen Verdacht und ließ die süd- oder südosteuropäisch aussehenden Frauen, die ihr sogar beim Aufschließen halfen und ihre Tasche trugen, in die Wohnung. Erstmal drinnen, läuft alles wie geschmiert. Die eine Frau lenkt die Wohnungsinhaberin ab, die Andere sucht derweil nach Beute. Auch hier halfen die Trickdiebinnen der alten Dame, sich finanziell zu verändern und erleichterten sie um Bargeld und zwei Brillantringe.

In Goslar klingelte eine Frau an der Wohnungstür einer 91-jährigen Seniorin und erklärte, sie hätte Bauchschmerzen und bat darum, die Toilette benutzen zu dürfen. Die alte Dame ließ die Frau in die Wohnung. Schwupps war eine Komplizin ebenfalls im Flur und verwickelte die Goslarerin in ein Gespräch. Derweil durchsuchte die andere die Schränke in den Räumen nach Bargeld und wurde auch fündig. Dies bemerkte die arglose Wohnungsinhaberin jedoch erst, als die beiden diebischen Elstern längst entfleucht waren.

In Werl-Mawicke klingelte ein etwa 30-jähriger Mann gegen 16.00 Uhr an der Haustür eines Zweifamilienhauses in der Ostenfeldmark. Die 88-jährige Hausbewohnerin öffnete ihm und unter dem Vorwand, Unterschriften für gemeinnützige Zwecke zu sammeln, gelangte er ins Haus. In der Wohnung bat der Trickdieb die alte Dame um ein Glas Wasser. Für einen Moment unbeaufsichtigt, klaute er aus einem an der Garderobe hängenden Mantel das Portemonnaie mit Bargeld, EC- und Krankenkassenkarte und hatte es dann sehr eilig, als eine weitere Hausbewohnerin hinzukam.

Die Maschen, mit denen Trickdiebe /-betrüger in Salzgitter unterwegs waren, sollen auch nicht unerwähnt bleiben.
Unter dem Vorwand, alte Haushaltsgeräte zu sammeln, gelangten zwei unbekannte Männer zwischen 10.30 und 11.30 Uhr in die Wohnung einer 85-jährigen Frau aus Salzgitter-Bad. Nachdem die beiden mittelgroßen und etwa 25 bis 35 Jahre alten Ganoven wieder gegangen waren, stellte die Seniorin fest, dass ihr 700 Euro fehlten.
Anderthalb Stunden später boten zwei nur sehr ungenau beschriebene Männer einer 81-jährigen Rentnerin in Salzgitter-Flachstöckheim an, ihre Messer zu schleifen. Nachdem die „Scherenschleifer“ tatsächlich mehrere Messer behandelt hatten, verlangten sie hierfür 360 Euro, gaben sich aber, da nicht mehr Geld im Haus war, mit 250 Euro zufrieden.

In Erlangen schellte gegen 12:00 Uhr ein unbekannter Mann bei einer alleinstehenden alleinstehenden älteren Dame und gab sich ihr gegenüber als Handwerker aus. Angeblich hätte er an der Außenfassade ihres Reihenhauses einen Schaden festgestellt, der aber sofort repariert werden könnte. Die Rentnerin einigte sich mit dem Mann und wenig später kam eine weitere Person dazu. Da die „Handwerker“ auf das Dach müssten, sollte dies über ein Fenster im Dachgeschoss erfolgen. Im Obergeschoss lenkte ein Ganove die 77-Jährige ab und lockte sie zurück ins Erdgeschoss. Als sie nach einiger Zeit wieder ins Dachgeschoss zurückkehrte, war der zweite Mann bereits mit der Kaminreparatur fertig und die beiden Männer verließen anschließend mit Schmuckstücken im Gesamtwert von ca. 400 Euro die Wohnung.

Eine 87-jährige Dormagenerin bekam am Dienstag, den 02.10. zwischen 12:30 Uhr und 13:00 Uhr Besuch von zwei vermeintlichen Mitarbeitern einer Telefongesellschaft, die von der Seniorin unter dem Vorwand, Messungen durchführen zu müssen, Zutritt zur Wohnung erhielten. Während einer der Männer der alten Dame „Gesellschaft“ leistete, inspizierte der Andere mit einem angeblichen Messgerät die Räume. Nach kurzer Zeit verabschiedeten sich die beiden Männer wieder. Mit ihnen verschwanden jedoch auch Bargeld und Schmuck aus dem Haus, wie die Tochter der Geschädigten später feststellte. 

In Bockenheim klingelte im Kohlrauschweg ein „Heizungsableser“ an die Tür einer 84 Jahre alten Frankfurterin. Er gab vor, die Zähler ablesen zu müssen, bediente sich jedoch in einem unbeobachteten Moment lieber aus der Schmuckschatulle im Schlafzimmer und entwendete mehrere Goldringe in bislang unbekanntem Wert. Die alleinstehende Frau bemerkte den Diebstahl erst einige Stunden nachdem der Täter die Wohnung wieder verlassen hatte.

Als Mitarbeiter der Wasserwerke gaben sich in Meerbusch gleich drei unbekannte Männer gegenüber einem älteren Ehepaar aus. Sie klingelten unter dem Vorwand, aufgrund eines Rohrbruchs in der Nachbarschaft auch in diesem Haus die Leitungen überprüfen zu müssen, an der Wohnungstür und erhielten so Zugang zur Wohnung. Während zwei Ganoven das Ehepaar „unterhielt“, „prüfte“ der der Dritte wohl mehr die Schränke und Kommoden als die Leitungen in den verschiedenen Räumen. Als das Trio kurze Zeit später die Wohnung wieder verließ, stellte der dann leider zu spät misstrauisch gewordene Mann fest, dass sie offensichtlich ihres Schmuckes beraubt wurden. 

In Meerbusch-Büderich klingelten zwei Frauen an der Haustür einer 84-jährigen Seniorin und bekundeten ihr Mietinteresse an der Wohnung im 1.Obergeschoß. Das angeblich aus "Italien" stammende Duo verwickelten die Meerbuscherin in ein Gespräch und gelangte so schließlich in die Wohnung. Dort boten die Trickdiebinnen der alten Dame noch selbst gehäkelte Läppchen zum Kauf an und schauten sich dabei auch noch etwas in den Räumen um. Nach ca. zehn Minuten verabschiedeten sich die beiden Frauen wieder und kurze Zeit später stellte die 84-Jährige fest, dass der Schmuck aus ihrem Schlafzimmer fehlte. Wie die offenstehende Balkontür und der verdreckte Boden ihrer Erdgeschosswohnung vermuten lassen, hatten die Damen in einem unbeobachteten Moment einer weiteren Person den Zugang zur Wohnung ermöglicht. 

Von ganz besonderem Ideenreichtum zeugten die beiden Frauen, die bereits am Mittwoch (26.09.12) gegen 11:00 Uhr an der Wohnungstür einer 88-Jährigen in der Mühlenstraße in Neumünster schellten. Sie verschafften sich den Zutritt zur Wohnung mit der Bitte, diese ausmessen zu dürfen. Eine nahe Verwandte hätte die Möglichkeit, demnächst in eine im selben Mehrfamilienhaus frei gewordene Wohnung einziehen zu können. Hallo, wo ist der Fehler? Die Seniorin konnte ihn jedenfalls nicht finden und stimmte schließlich zu, ja, sie half sogar bei den „Vermessungsarbeiten“. Besonderes Interesse fand dabei die Küche. So abgelenkt konnte sie die zweite Frau, die derweil durch die anderen Räume schlich, nicht beobachten. Erst einen Tag nachdem sich die Frauen mit überschwänglicher Umarmung von der alten Dame verabschiedet hatten, fiel dieser der Diebstahl ihres Goldschmucks auf.
 
Auch nicht schlecht ist die Masche mit dem Geburtstagskuchen. Den hatten angeblich drei Frauen für einen 91-jährigen Aachener gebacken und wollten ihm damit nachträglich gratulieren. Da der Mann tatsächlich vor kurzem seinen Geburtstag feierte, schöpfte er keinen Verdacht und ließ das Damentrio herein. Während die Drei den Kuchen für ihn und seine Frau anschnitten, wurde aus dem südländisch anmutenden Trio urplötzlich ein Quartett, was sich wenig später mit der Geldbörse und einem größeren Bargeldbetrag aus der Wohnung des geschädigten Paares entfernte.

Aber auch mit herzhaften Leckerbissen schaffen es die Trickdiebe, ältere Menschen zu bestehlen. So klingelte ein solcher Ganove an der Haustür einer 89-jährigen Dürenerin. Als die alte Dame öffnete, stand ihr ein völlig fremder Mann gegenüber und begrüßte sie mit einer übertriebenen Freundlichkeit. Er wolle ihr etwas Gutes tun und einen leckeren Hackbraten vorbeibringen, meinte er und drängte sich mit einer Plastikschale in der Hand unaufhaltsam an der Frau, die zur Zeit auf den Rollstuhl angewiesen ist, vorbei in die Wohnung. Anstatt der Seniorin aber nun den Hackbraten zu servieren, durchwühlte der gewissenlose Nichtsnutz in der Küche Schränke und Schubladen und fand schließlich das Portemonnaie der betagten Wohnungsinhaberin. Die musste hilflos mit ansehen, wie er mit ihrer Geldbörse das Weite suchte. Dass er den Hackbraten dagelassen hatte, war nicht wirklich tröstlich.

Nach wie vor erfreut sich der Zetteltrick großer Beliebtheit. In Essen-Werden klingelten zwei angebliche Ungarinnen an der Wohnungstür einer 75-jährigen Rentnerin. Nach ihren Angaben sollten sie für die unmittelbaren Nachbarn einen Auftrag erledigen, könnten diese aber nicht antreffen. Sie wollten den Nachbarn deshalb eine Zettelnachricht hinterlassen und baten die Seniorin zu diesem Zweck um Einlass. In der Wohnung diktierte die eine Frau der Seniorin die Nachricht, die Andere begab sich kurz in Richtung Haustür und hielt plötzlich im Flur ein schlafsackähnliches Stoffteil in die Höhe. Damit versperrte sie der 75-Jährigen den Blick auf die Tür, sodass vermutlich eine dritte Person unentdeckt die Wohnung betreten konnte. Als die Frau nach einiger Zeit wieder alleine war, stellte sie den Diebstahl einer Holzskulptur fest.

Man lernt nie aus, wie folgendes Beispiel aus Dabringhausen zeigt. Hier klingelte ein 50-60 jähriger Trickbetrüger mit normaler Statur und kurz geschnittenen blonden Haaren am gestrigen Montagmorgen an der Haustür einer 62-jährigen Frau. Der Brillenträger hätte den Auftrag, Schlüssel für eine in der Nähe befindliche Praxis zuzustellen, aber leider konnte er dort niemanden dort antreffen. Ob denn die Dame so nett wäre, gegen Zahlung von 42 Euro den Briefumschlag in Empfang zu nehmen? Die hilfsbereite Frau tat dem angeblichen Zusteller gern den gefallen, musste dann aber nach kurzer Zeit feststellen, dass sie gelinkt wurde. Anstelle eines Schlüssels befand sich lediglich ein altes Feuerzeug in dem Umschlag. Auch in der Praxis wartete niemand auf die Zustellung eines Schlüssels.

Es geht aber auch anders. In Essen jagte eine 56-jährige Frau zwei angebliche Mitarbeiter des Wasserwerks aus ihrer Wohnung in der Straße Bausemshorst. Das Duo wurde zunächst gegen 15:40 Uhr von der 88-jährigen Mutter, mit der sie sich die Wohnung teilt, hereingelassen. Die Tochter roch jedoch den Braten und griff mit der Absicht, die Polizei anzurufen, zum Telefon. Einer der beiden Trickdiebe riss daraufhin das Telefonkabel aus dem Hörer und die beiden 20-30 Jahre alten Südländer konnten in Richtung Johanniskirchstraße entkommen.


In Bremen geht zur Zeit der „schwarze Mann“ um. Allerdings muss man keine Angst haben, wenn man – wie die beiden Seniorinnen im nachfolgenden Beispiel – ein gesundes Misstrauen an den Tag legt.
Bei einer 77-jährigen Dame klingelte ein schwarz gekleideter Mann in Begleitung einer weiteren männlichen Person an der Haustür und begehrte Einlass um den Schornstein zu reinigen. Die gewiefte Seniorin ließ den Unbekannten jedoch nicht herein, da er ohne vereinbarten Termin erschien und der echte Schornsteinfeger die Arbeit schon vor geraumer Zeit durchgeführt hatte.
Vermutlich derselbe ca. 20 Jahre alte und 170cm große Trickdieb gab sich ca. eine Stunde später gegenüber einer 86 Jahre alten Bewohnerin eines Hauses in der Wiedstraße als Auszubildender des Schornsteinfegers aus. Auch hier passte der Rentnerin der Termin nicht und rief den echten Schornsteinfeger an. Dabei erfuhr sie, dass dieser gar keinen Azubi hat. 
Die beiden älteren Damen haben somit alles richtig gemacht.
In Oberhausen dagegen ließ eine 78-jährige Seniorin einen „schwarzen Mann“ ins Haus. Unter dem Vorwand, Ruß aus dem Ofen entfernen zu wollen, schellte er in voller Arbeitskleidung an ihrer Haustür. Da der turnusmäßige Besuch des Schornsteinfegers bislang noch nicht stattgefunden hatte, schöpfte die Frau keinen Verdacht und ging mit ihm in den Heizungskeller.
Kurze Zeit später schellte ein zweiter Schornsteinfeger an der Haustür und fragte nach seinem Kollegen. Außerdem müsse er auf das Dach, da nach einer neuen Vorschrift etwas am Kamin geändert werden müsse. Der Eine unten, der Andere oben, beide hielten die alte Dame heftig auf Trab und lenkten sie mit kleinen Aufgaben ab. Dadurch war es den Ganoven ein Leichtes, eine Schmuckschatulle mit diversen Schmuckstücken zu klauen und anschließend die Wohnung zu verlassen. Ein Anruf im Büro des echten Schornsteinfegers hätte genügt, die Trickdiebe zu entlarven.
  
Dies war nur eine kleine Auswahl dessen, was der Ideenreichtum der Diebe und Diebinnen hervorbringt. Diesen Leuten stehen ihre fiesen Absichten nicht auf der Stirn geschrieben. Im Gegenteil, sie schlüpfen in die unterschiedlichsten Rollen, um so das Vertrauen ihrer Opfer zu erschleichen. So treten sie als hilfsbedürftige Personen, als gutgekleidete Geschäftsleute oder als Handwerker in Arbeitskleidung auf. Gerne geben sich die Ganoven dabei als Unfallgeschädigte, als Polizeibeamte, Gerichtsvollzieher, als Mitarbeiter von Telefongesellschaften oder der Elektrizitäts-, Gas- und Wasserwerke, als Heizkostenableser oder als Berater der Krankenkasse oder der Rentenversicherung aus. Wie wichtig es ist, unsere Senioren über die Trickdiebmaschen zu informieren, zeigt das letzte Beispiel.

In einer Seniorenwohnanlage in Coesfeld verschaffte sich ein 35-40 Jahre alter, etwa 175-180 cm großer, schlanker Mann mit schwarzen Haaren und mit einem schwarzen Trainingsanzug bekleidet, an verschiedenen Tagen unter dem Vorwand, die Heizungen überprüfen zu müssen, Zugang zu zwei Wohnungen. Im ersten Fall konnte er mit einem Ablenkungsmanöver Geld aus einem Portemonnaie entwenden. Beim zweiten Besuch des Trickdiebs blieb es allerdings beim Versuch, denn die Wohnungsinhaberin war bereits vorgewarnt.
 
Hier nun die wichtigsten Regeln zum Schutz vor diesen kriminellen Elementen:

  1. Lassen Sie keine fremden Personen in die Wohnung.
  2. Öffnen Sie die Tür immer nur mit vorgelegter Türsperre.
  3. Vergewissern Sie sich vor dem Öffnen, wer zu Ihnen will. Schauen Sie durch den Türspion oder aus dem Fenster, benutzen Sie die Türsprechanlage.
  4. Fordern sie von angeblichen Amtspersonen einen Dienstausweis. Rufen Sie im Zweifel bei der Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der Behörde selbst heraus.
  5. Lassen Sie nur Handwerker ein, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausver-waltung angekündigt wurden.
  6. Bieten Sie bei einer angeblichen Notlage an, selbst nach Hilfe zu telefonieren oder das Gewünschte (Schreibzeug, Glas Wasser, Telefonbuch) hinauszureichen. Lassen Sie dabei die Tür versperrt.
  7. Wenn Sie unsicher sind, rufen Sie einen Nachbarn oder eine Person Ihres Vertrauens zu Hilfe.
  8. Bestellen Sie Fremde zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist.
  9. Informieren Sie bei aktuellen verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei unter der Telefonnummer 110




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