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Mittwoch, 19. Juni 2013

Haselünne: Früh übt sich....

...was nochmal ganz groß herauskommen will.
Ein einschlägig vorbestrafter Jugendlicher aus Haselünne hatte am gestrigen Dienstagvormittag (18.06.13) einen Pflichttermin beim Jugendgericht in Meppen. Um dorthin zu gelangen, klaute er kurzerhand bei seiner Schule ein Fahrrad und begab sich dann damit auf den Weg nach Meppen. Dort traf er verspätet ein, konnte den Termin aber trotzdem noch wahrnehmen. Nach dem Gespräch mit dem Richter meinte der hoffnungsvolle kriminelle Nachwuchs, sich noch etwas in der Meppener Innenstadt umsehen zu müssen. Bei dieser Gelegenheit ließ er dann in einer Drogerie mal schnell ein Parfum im Wert von 70 Euro mitgehen. Dumm nur, dass er vom Ladenpersonal erwischt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden konnte. Die Beamten nahmen den Sachverhalt auf und stellten bei der Überprüfung des polizeibekannten jungen Mannes fest, dass das Rad nicht – wie er angegeben hatte – seiner Mutter gehörte.
Man wird wohl davon ausgehen können, dass er demnächst wieder in Meppen erscheinen muss. Fragt sich nur, welches Gefährt er dann benutzen wird.

Sonntag, 16. Juni 2013

Gelsenkirchen: Räuberischer Überfall

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Am Freitag, dem 14.06.2013 gegen 12:20 Uhr fielen dem Ladendetektiv eines Drogeriemarktes auf der Bahnhofstraße in Gelsenkirchen sechs weibliche Kinder bzw. Jugendliche rumänischer Herkunft beim „bargeldlosen„ Einkauf auf. In ihren Taschen waren bereits mehrere Parfumfläschchen sowie diverser Modeschmuck verschwunden. Als die Kleinkriminellen den Mann entdeckten, ergriffen sie die Flucht. Dem Verfolger gelang es zunächst, zwei der Diebinnen festzuhalten. Damit waren die Mädchen allerdings nicht so ganz einverstanden. Sie würgten und kratzten den Detektiv und konnten sich so losreißen, um in ein nahegelegenes Geldinstitut zu flüchten. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten fünf Kinder im Alter zwischen zwölf und dreizehn Jahren festgenommen und der Polizeiwache zugeführt werden.

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Samstag, 18. Mai 2013

Lünen - Brambauer: Jugendliche schwer verletzt

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Zu einem Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Jugendlichen aus Dortmund kam es gestern Abend in Lünen Brambauer. Gegen 21:03 Uhr waren die beiden 15 und 16 Jahre alten Jungen mit einem Roller auf der Brechtener Strasse in nordwestlicher Richtung unterwegs.
Laut Zeugenaussagen stieß ihr Gefährt in Höhe der Herrentheystrasse mit überhöhter Geschwindigkeit gegen die Bordsteinkante und die beiden jungen Männer stürzten in das auf der rechten Seite befindliche Gleisbett der U-Bahn. Dabei verletzten sie sich dermaßen, dass eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich wurde. Beide Jugendliche waren angetrunken und da unklar ist, wer den Roller lenkte, wurde beiden eine Blutprobe entnommen. Der Motorroller war nur noch Schrott, der Sachschaden beträgt ca. 1000 Euro.
Sachdienliche Hinweise zum Unfall nimmt das Verkehrskommissariat der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231 - 132 4260 gern entgegen.
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Montag, 1. April 2013

Schwerte: betrunkene Jugendliche

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Schwerte (ots) - Am Ostermontag (01.04.2013) trafen sich nachmittags 2 Jugendliche aus Neuenrade und eine 13jährige aus Schwerte in der Innenstadt. Die 13jährige und einer der Jugendlichen gingen dann zur Ruhr und konsumierten unter der Ruhrbrücke in Villigst erhebliche Mengen Alkohol. Als nach ca. 1 Stunde der andere Jugendliche dort eintraf, lag sein Freund betrunken unter der Brücke und die 13jährige befand sich sitzend in dem knietiefen Wasser. Sie konnte mit Hilfe von Passanten aus der Ruhr gezogen werden und erlitt Unterkühlungen. Beide wurden durch Rettungskräfte vor Ort versorgt und mussten anschließend im Krankenhaus stationär behandelt werden. Der andere Jugendliche wurde auf der Polizeiwache Schwerte in die Obhut der Mutter übergeben. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf dauern noch an.
ots-Originaltext: Kreispolizeibehörde Unna
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Freitag, 15. März 2013

13-Jähriger Intensivtäter beleidigt Polizisten

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Dortmund (ots) - Gleich zu viert traten heute Nacht (13.03.2013, 00.45 Uhr) Kriminelle an einen 20-jährigen Dortmunder heran und beraubten ihn auf dem Abgang der U-Bahnhaltestelle an der Schützenstraße. Dabei erbeuteten sie die Geldbörse des Opfers und flüchteten vom Tatort. Sie konnten jedoch wenige Minuten später von der Polizei gestellt und festgenommen werden. Alle vier Tatverdächtigen im Alter von 13, 14, 16 und 22 Jahren sind polizeibekannt. Insbesondere der 13-Jährige gilt als Intensivtäter, da er bereits mehrfach wegen Raubdelikte u.a. Straftaten aufgefallen war
Nach Angaben des Dortmunders war er kurz vor der Tat von den jungen Leuten angesprochen worden. Im weiteren Gesprächsverlauf deuteten die Tatverdächtigen an, dass sie ebenfalls, wie auch der 20-Jährige, mit der U-Bahn in Richtung Hauptbahnhof fahren wolle. Auf dem Treppenabgang zur U-Bahnstation wurde das Opfer dann von hinten plötzlich angegriffen und gewürgt. Während dieses Angriffes erbeuteten die Räuber die Geldbörse und flohen dann.
Mit dem Minderjährigen hatten die Polizeibeamten große Probleme. Auf der einen Seite mussten sie die ganze Bandbreite übelster Beschimpfungen, Drohungen und Beleidigungen über sich ergehen lassen. Andererseits hatten sie alle Hände voll damit zu tun zu verhindern, dass sich der 13-Jährige selbst Verletzungen zufügte. Als er sich dann noch in einen wahren Wutrausch hineinsteigerte, wurde er letztendlich einer Klinik überstellt.
Die restlichen drei Tatverdächtigen wurden zunächst dem Polizeigewahrsam zugeführt. Mangels Haftgründe wurden sie nach ihren Vernehmungen entlassen.

ots-Originaltext: Polizei Dortmund


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Hagen: „Schwarzfahrer“ mit Schlagstock und Marihuana unterwegs

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Ein 14-jähriger Jugendlicher aus Borken war gestern Abend als "Schwarzfahrer" in einer S-Bahn unterwegs. Im Hagener Hauptbahnhof wurde er von Bundespolizisten zwecks Feststellung der Personalien überprüft. Da er den Beamten erklärte, keinen Ausweis zu besitzen, durfte er die Beamten auf die Wache begleiten. Hier wurde er mir Erfolg durchsucht. Die Ordnungshüter fanden einen Teleskopschlagstock und Marihuana bei dem Früchtchen und stellten beides sicher.
Nach Rücksprache mit seinem Erziehungsberechtigten konnte der Borkener die Wache wieder verlassen. Ihn erwartet nun ein Verfahren wegen Leistungserschleichung sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittel- und Waffengesetz.
Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Montag, 11. März 2013

Berlin: Gewaltbereiter 13-Jähriger auf dem Bahnhof Alexanderplatz

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Dreizehn Jahre alt und  wegen diverser Gewaltdelikte der Polizei schon bestens bekannt.
Ein solches Früchtchen aus Kreuzberg hatte gestern Nachmittag gegen 15 Uhr auf dem Bahnhof Alexanderplatz zwei Männer beleidigt. Als sie den kleinen Kriminellen bezüglich seiner Beschimpfungen ansprachen, verpasste er einem der beiden Männer (52) eine schallende Ohrfeige.
Dem Teenie-Schläger kann eine große Zukunft prophezeit werden, war er doch im letzten Jahr schon wegen Raubes und Verstoßes gegen das Waffengesetz unangenehm aufgefallen. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren ein, informierte die Erziehungsberechtigten des Jungen und beließ ihn anschließend auf freiem Fuß. Bis zum nächsten Mal!
Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin
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Donnerstag, 7. Februar 2013

Bielefeld: Karnevalsscherz eskalierte in einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr

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Bielefeld (ots) - FB/ Am 7.2. gegen 10.53 Uhr wurde ein 13jähriges Mädchen in der Theodor-Heuss-Realschule, Winterheide von einem 13jährigen Jungen mit Wasser besprüht, weil die Mädchen die Jungen in der Schule an "Weiberfastnacht" schminken wollten. Der 13jährige Junge wehrte sich jedoch gegen dieses Vorhaben. Da das Wasser sich aber in einer Gesichtswasserflasche befand, hatte das Mädchen Angst, dass sie Gesichtswasser in die Augen bekommen würde. Nachdem der Junge aber weiterhin in Richtung ihres Gesichts sprühte, obwohl sie ihn bat damit aufzuhören, sprühte sie nun ihrerseits aus Ärger Pfefferspray in Richtung des Gesichts des Jungen. Weil sich das Pfefferspray verteilte, wurde eine größere Anzahl ihrer Mitschüler davon in Mitleidenschaft gezogen.

Krimineller Nachwuchs unterwegs

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In Gelsenkirchen wurde gestern gegen 13:00 Uhr ein 14-jähriger Junge Opfer einer räuberischen Erpressung. Er wurde im Bereich einer Einfahrt an der Haltestelle «Marktstraße» in Erle von zwei unbekannten männlichen Nachwuchsgangstern angesprochen. Sie verlangten sein Handy. Als er den Besitz eines Solchen verneinte, wurde er von einem der Straßenräuber mit einem Teleskopschlagstock bedroht. Der Zweite bedachte ihn gleichzeitig mit einem kräftigen Faustschlag ins Gesicht, dass er taumelte und zu Boden stürzte. Dabei fiel dem Jungen das Portemonnaie (schwarz mit roten Emblem) aus der Tasche, was sich der kriminelle Nachwuchs sofort schnappte. Anschließend machte sich das Duo schleunigst aus dem Staub und stieg in eine gerade haltende Straßenbahn der Linie 301 (Fahrtrichtung Buer).

Mittwoch, 30. Januar 2013

Herdecke: Jugendliche Täter nach Raub mit Waffe auf Kiosk festgenommen

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Nach dem durchgeknallten „Schwarzfahrer“ in Köln und dem Wiederholungstäter aus Dortmund war nun auch in Herdecke der kriminelle Nachwuchs der Auffassung, sein Talent, ganz nach dem Motto, früh übt sich, was ein Meister werden will, erneut unter Beweis zu stellen.
Heute (30.01.2013) Morgen, kurz nach neun meinten nämlich zwei zunächst unbekannte männliche Jugendliche einen Kiosk an der Ringstraße überfallen zu müssen. Während der Eine draußen vor der Tür Schmiere stand, betrat der Zweite das Ladenlokal und forderte von der 56-jährigen Verkäuferin Bargeld. Um seiner Forderung den entsprechenden Nachdruck zu verleihen, hielt er der eingeschüchterten Frau eine Pistole an den Kopf. Nachdem er einen geringen Bargeldbetrag entgegen genommen hatte, verließ der noch Kleinkriminelle den Kiosk und verschwand mit seinem Komplizen in Richtung Tulpenstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zunächst zur Festnahme eines Räubers. Schnell konnte dann die Identität des zweiten Täters ermittelt werden. Er wurde an seiner Wohnanschrift aufgegriffen. Bei dem kriminellen Nachwuchs handelt es sich um einen 14-jährigen Herdecker und einen 15-Jährigen aus Hagen. Beide sind keine unbeschriebenen Blätter und der Polizei bereits bestens bekannt.
Die Jugendlichen werden ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Ein Antrag auf Haftbefehl stellt die Staatsanwaltschaft leider nicht. Ein Zusammenhang mit weiteren Überfällen wird zur Zeit geprüft. Die Ermittlungen dauern an.
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Dortmund: 13-Jähriger nach schwerem Raub festgenommen

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Gestern (29. Januar 2013) gegen 21:50 hielt sich eine 17-jährige Dortmunderin mit ihrer 16-jährigen Freundin in der U-Bahn Haltestelle Leopoldstraße auf, als plötzlich drei Jugendliche auf sie zukamen. Einer aus der Gruppe versuchte, in ihre Manteltasche zu greifen und das darin befindliche Handy zu entwenden. Als sie sich wehrte, versetzte ihr ein Anderer einen Faustschlag ins Gesicht und klaute das Smartphone aus der Tasche. Anschließend flüchteten die jugendlichen Gangster. Die junge Frau meldete den Vorfall umgehend auf der nächstgelegenen Polizeiwache. Noch während der Anzeigenaufnahme erschien ein weiterer Zeuge auf der Wache und gab an, dass ihm kurz zuvor fünf Jugendliche auf der Münsterstraße ein Handy zum Kauf angeboten hatten. Einer aus der Gruppe rühmte sich sogar damit, es frisch in der U-Bahn Haltestelle Leopoldstraße "abgezogen" zu haben. Auf dem Display des Smartphones war das Bild eines jungen Mädchens zu sehen, und zwar genau das der Strafanzeigenstellerin. Der Zeuge gab weiter an, die Jugendgang hätte sich in Richtung Nordmarkt entfernt.

Dienstag, 29. Januar 2013

Köln: Heranwachsender greift Kontrolleure in der S 11 an

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Am Montagabend war ein 14-jähriger Heranwachsender in einem Zug der S-Bahnlinie 11 in Richtung Köln Hauptbahnhof unterwegs und geriet in eine Fahrkartenkontrolle. Dabei stellte sich heraus, dass er „schwarz“ fuhr. Als die Kontrolleure seine Personalien aufnehmen wollten, verweigerte der 14-Jährige! die Einsichtnahme in seinen Ausweis und griff die DB-Mitarbeiter an; er schlug auf sie ein und beleidigte sie. Dabei wurden zwei Zugbegleiter leicht verletzt und mussten später in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Es gelang jedoch, den durchgeknallten „Schwarzfahrer“ bis zum Eintreffen der Bundespolizei festzuhalten. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Erschleichen von Leistungen. Na, dem Früchtchen steht wohl eine große Karriere bevor.
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Freitag, 25. Januar 2013

Köln: 15-Jährige auf Spritztour mit Papas Auto

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Köln (ots) - Jugendliche hatte heimlich Schlüssel entwendet
Am Steuer des Autos ihres Vaters haben Polizeibeamte in der vergangenen Nacht (25. Januar) in Köln-Volkhoven/Weiler eine 15-Jährige erwischt. Der Teenager hatte zuvor den Fahrzeugschlüssel aus der elterlichen Wohnung entwendet.
Gegen 1.40 Uhr führten die Polizisten auf dem Chorweiler Zubringer eine Verkehrskontrolle durch. Als der BMW angehalten werden sollte, würgte die Fahrerin den Motor mehrfach ab. Bei der Kontrolle beichtete die Jugendliche den Beamten schließlich, dass sie heimlich einen Zweitschlüssel aus der elterlichen Wohnung an sich genommen habe. Anschließend sei sie ohne Ziel losgefahren - bis die Polizei die Tour stoppte. Das Auto wurde mitsamt des Schlüssels dem nichtsahnenden Vater übergeben, der vor Ort erschien.
Die Jugendliche erwartet nun ein Strafverfahren wegen unbefugtem Gebrauch eines Kraftfahrzeuges und Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (lf)
ots-Originaltext: Polizei Köln
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Hagen: Schlagfertiger junger Mann

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Hagen (ots) - Kein bisschen in Erklärungsnot geriet in diesen Tagen ein 14-jähriger Schüler bei seiner Vernehmung durch die Hagener Polizei. Gemeinsam mit seinem 13-jährigen Kumpel steht er im Verdacht, eine Sachbeschädigung an einer Ampelanlage in Haspe begangen zu haben. Sowohl ein Zeuge wie auch zwei hinzu gerufene Polizisten beobachteten, wie einer der beiden die Abdeckung zur Druckknopfeinrichtung einer Fußgängerampel in der Hand hielt und an der Elektrik herum hantierte.
In der Vernehmung gab der 14-jährige Tatverdächtige an, dass er mit der ganzen Sache sowieso nichts zu tun habe. Wenn überhaupt Blödsinn gemacht worden sei, habe dies sein Freund getan. Auf die Frage, wie man als Polizist diese Situation wohl einschätzen soll, wenn man einen jungen Mann mit dem beschriebenen Gegenstand in der Hand an einer Ampel antrifft, entgegnete er: "Wir wollten doch die Fahrbahn überqueren. Die Fußgängerampel zeigte aber Rotlicht. Weil man als Fußgänger ja nur bei Grün gehen darf, wollte mein Freund die Ampel eben reparieren. Danach hätten wir dann das Grünlicht gehabt. Wir wollten einfach nichts falsch machen."
Gute Antwort! Der 13-jährige Kumpel erschien im Übrigen nicht zu seinem Vernehmungstermin.
ots-Originaltext: Polizei Hagen
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Dienstag, 30. Oktober 2012

Seil quer über Radweg gespannt

Ebenso bekloppt wie die Gullydeckelausheber sind auch die Seilespanner. Beide gehören zur Spezies der Vollhorste und beiden gehört mal ordentlich in den Hintern getreten. So auch diesen, die am Samstag, den 20. Oktober in Höhe des Industriegebietes Hammer-Tannen-Straße in Haselünne ein Nylonseil quer über den Ems-Hase-Radwanderweg gespannt und dabei die Verletzung einer 12-jährige Schülerin verursacht hatten. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Ich hoffe, dass diese Blödmänner schnellstens gefasst und einer adäquaten Strafe zugeführt werden können.


Dienstag, 23. Oktober 2012

Mofafahrer frisiert sein Fahrzeug auf 107 km/h

Sundern (ots) - Einer Streife der Polizei in Sundern fielen am Montag gegen 16:30 Uhr zwei Rollerfahrer auf, die im Bereich der Straße Zum Sorpedamm in Langscheid unterwegs waren. Als die Fahrer die Polizei entdeckten, verringerten sie ihre Geschwindigkeit deutlich und versuchten sich einer Kontrolle zu entziehen, in dem sie auf das Gelände eines Campingplatzes fuhren. Nach kurzer Suche konnten die beiden Jugendlichen aus Hagen jedoch gefunden werden.
Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass an den beiden Rollern, die lediglich 25 km/h schnell fahren dürfen, technische Veränderungen zur Steigerung der Geschwindigkeit vorgenommen worden waren. Weiter befand sich an einem der Roller ein Versicherungskennzeichen eines anderen Rollers. An dem zweiten Fahrzeug waren unter anderem komplett abgefahrene Reifen montiert.
Zu den Höchstgeschwindigkeiten der Roller befragt, räumten die beiden Fahrer dann auch ein, dass die Fahrzeuge deutlich schneller als die erlaubten 25 km/h seien. Daraufhin wurde eine Überprüfung auf einem Rollenprüfstand vorgenommen. Hierbei zeigte sich bei einem Roller eine Höchstgeschwindigkeit von 77 km/h. Der zweite Roller erbrachte eine Geschwindigkeit von 107 km/h.
Durch diese massiven Veränderungen ist für das Fahren dieser Roller nicht mehr eine Mofaprüfbescheinigung, sondern eine Fahrerlaubnis erforderlich. Eine solche konnten die beiden Fahrer nicht vorweisen.

Dienstag, 14. August 2012

Nur noch Mist im Kopp

Für manche Blagen wird es langsam Zeit, dass die Schule wieder anfängt, denn anscheinend haben die nur noch Mist im Kopp.

Wie anders soll man es nennen, wenn des Nachts gegen 01:45 Uhr in Nieheim-Merlsheim (Kreis Höxter) zwei Jungen im Alter zwischen 10 und 14 Jahren ein Seil quer über die Fahrbahn spannen.
Zum Glück sahen zwei Kradfahrer das Hindernis im letzten Moment und konnten durch eine Vollbremsung einen eventuellen schweren Unfall vermeiden. Die beiden Vollhorste nahmen das Seil und gingen stiften.

Donnerstag, 9. August 2012

Treckerfahrer werden immer jünger


IHC 423 - 06
Beispiel eines IHC
Kaum zu glauben, aber wahr. Die Fahrt eines 11-Jährigen aus Willebadessen, der mit einem relativ kleinen älteren Trecker der Marke IHC unterwegs war, wurde getoppt.
Claas Axion 810
Claas-Traktor (Beispiel)
by Daniel Brockpähler

Ebenfalls im Kreis Höxter, diesmal aber in Steinheim, meinte ein 10-jähriger Knirps zwei Tage später, auch auf große Fahrt gehen zu müssen. Der Junge war gegen 13:00 Uhr an einem landwirtschaftlichen Hof, vor dem ein Claas-Traktor mit Frontlader und hinten einem Grasmulcher stand, vorbei- gekommen. Der Fahrer hatte die Zugmaschine nur für einen kurzen Moment dort abgestellt und war ins Haus gegangen. So ein Trecker, dazu noch unverschlossen und mit steckendem Zündschlüssel, reizt natürlich und schwupps war der Steppke im Führerhaus. Er startete die 6,8 Liter-Maschine und schaffte es obendrein, den Frontlader und den hinten montierten Grasmulcher hoch zu fahren. Dann ging die Post ab. 103 KW setzten den tonnenschweren Traktor in Bewegung. Schon nach wenigen Metern aber war dem jungen Mann ein Metalltor im Weg, das er aber mit dem überbreiten Grasmulcher aus den Scharnieren brechen konnte.
Weiter ging die wilde Fahrt – ob dabei auch die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h erreicht wurde, ist nicht bekannt - zunächst über Feldwege bis zur Hauptschule in der Kolpingstraße. Dort wendete er das Gefährt, allerdings nicht ohne ein Hinweisschild umzunieten und fuhr anschließend auf dem Rückweg noch einen Lattenzaun platt. Im Verlauf seiner weiteren Fahrt fühlte sich der Junge schließlich durch einen ihm bekannten Mann, der ihm ebenfalls auf einem Trecker sitzend entgegenkam, ertappt. Er stellte deshalb das Fahrzeug ab und verschwand zu Fuß.
Dass da nicht mehr passiert ist wird wohl daran gelegen haben, dass eine ganze Kompanie Schutzengel letzten Mittwoch in Steinheim alle Hände voll zu tun hatte.