Nürnberg (ots) - Heute Morgen (30.06.13) ging ein 21-Jähriger am Nürnberger Bahnhofsvorplatz mit einem Messer auf einen 23-Jährigen los und verletzte ihn am Hals. Der Tatverdächtige wurde festgenommen.(«...mehr lesen»)
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Sonntag, 30. Juni 2013
Montag, 18. März 2013
Northeim: Versuchtes Tötungsdelikt mit Schusswaffe
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Northeim
(ots)
- Hardegsen
Sonntag, 17.03.2013, 22.25 Uhr
HARDEGSEN (fal) - Die Polizeiinspektion
Northeim/Osterode und die Staatsanwaltschaft Göttingen führen ein
Ermittlungsverfahren gegen einen 38 Jahre alten Northeimer wegen des
Verdachts des versuchten Totschlags. Ihm wird zur Last gelegt, in
Hardegsen mit einer Waffe auf seinen 25 Jahre alten Bruder geschossen
und diesen dabei lebensgefährlich verletzt zu haben. Nach einer
mehrstündigen Operation in der Göttinger Universitätsklinik
befindet sich der Hardegser inzwischen auf der Intensivstation. Der
Beschuldigte wurde am Montag, 18.03.2013, gegen 06.00 Uhr in seiner
Wohnung in Northeim von Sondereinsatzkräften widerstandslos
festgenommen.
Noch in der Nacht haben Polizeibeamte des 1. und 5.
Fachkommissariats sowie die Fahndungsgruppe der Polizeiinspektion
Northeim/Osterode mit Unterstützung von Kräften der Einsatz- und
Streifendienste aus Northeim und Göttingen mit ihrem intensiven
Ermittlungen begonnen. Der Tatort wurde gesichert und auf Spuren
untersucht. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen endeten gegen 06.00
Uhr morgens mit der Festnahme des 38-Jährigen durch SEK-Beamte des
Landeskriminalamtes Niedersachsen in dessen Northeimer Wohnung.
Als Motiv für die Tat werden derzeit seit längerem
schwelende familiäre Streitigkeiten angenommen. Die polizeilichen
Ermittlungen dauern an.
ots-Originaltext: Polizei
Northeim/Osterode
Dienstag, 19.03.2013
HARDEGSEN (fal) - Mit Nachdruck werden derzeit weiterhin die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den 38-jährigen Northeimer geführt. Ihm wird zur Last gelegt, am Sonntag gegen 22.25 Uhr in Hardegsen mit einer Waffe auf seinen 25 Jahre alten Bruder geschossen und diesen dabei lebensgefährlich verletzt zu haben.
Der 25-Jährige befindet sich auf dem Weg der Besserung. Er konnte mittlerweile die Intensivstation verlassen und auf eine Station der Universitätsklinik verlegt werden.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen wurde der 38-Jährige am Dienstag gegen 14.00 Uhr dem Haftrichter beim Amtsgericht Northeim vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Im Anschluss wurde der Northeimer in die JVA Rosdorf eingeliefert.
Für die weitere Aufklärung der Tat suchen die Ermittler des 1. Fachkommissariats der Polizeiinspektion Northeim/Osterode dringend Personen, die sich am Sonntagabend zwischen 22.00 Uhr und 22.30 Uhr in der Nähe des Imbisses in der Straße Vor dem Tore oder in den angrenzenden Straßen der Hardegser Innenstadt aufgehalten haben. Diese Personen werden ausnahmslos gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 mit der Northeimer Polizei in Verbindung zu setzen.
ots-Originaltext: Polizei Northeim/Osterode
Dienstag, 19.03.2013
HARDEGSEN (fal) - Mit Nachdruck werden derzeit weiterhin die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den 38-jährigen Northeimer geführt. Ihm wird zur Last gelegt, am Sonntag gegen 22.25 Uhr in Hardegsen mit einer Waffe auf seinen 25 Jahre alten Bruder geschossen und diesen dabei lebensgefährlich verletzt zu haben.
Der 25-Jährige befindet sich auf dem Weg der Besserung. Er konnte mittlerweile die Intensivstation verlassen und auf eine Station der Universitätsklinik verlegt werden.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen wurde der 38-Jährige am Dienstag gegen 14.00 Uhr dem Haftrichter beim Amtsgericht Northeim vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl. Im Anschluss wurde der Northeimer in die JVA Rosdorf eingeliefert.
Für die weitere Aufklärung der Tat suchen die Ermittler des 1. Fachkommissariats der Polizeiinspektion Northeim/Osterode dringend Personen, die sich am Sonntagabend zwischen 22.00 Uhr und 22.30 Uhr in der Nähe des Imbisses in der Straße Vor dem Tore oder in den angrenzenden Straßen der Hardegser Innenstadt aufgehalten haben. Diese Personen werden ausnahmslos gebeten, sich unter der Telefonnummer 05551-70050 mit der Northeimer Polizei in Verbindung zu setzen.
ots-Originaltext: Polizei Northeim/Osterode
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Freitag, 15. März 2013
Gütersloh: Ehemaliger Lebensgefährte zündet 20-jährige Frau an
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Gütersloh (ots) - Gemeinsame Presseerklärung
der Staatsanwaltschaft Bielefeld, der Mordkommission Bielefeld und
der Polizei Gütersloh
Halle (CK) - Am Freitagabend (15.03.) erlitt
eine 20-jährige Frau aus Halle schwerste Brandverletzungen. Nach
ersten polizeilichen Ermittlungen wurde sie offensichtlich von ihrem
34-jährigen ehemaligen Lebensgefährten mit einer Flüssigkeit
übergossen und anschließend angezündet.
Gegen 17.30 Uhr wurden Polizei und Rettungskräfte
darüber informiert, dass die 20-jährige Frau brennend aus dem Haus
Goebenstraße 1 heraus gekommen und auf den Gehweg getreten war.
Direkt vor dem Haus wurde sie von einer zufällig
vorbei kommenden 45-jährigen Frau sowie weiteren couragierten Zeugen
gelöscht.
Montag, 11. März 2013
Hamburg: Versuchtes Tötungsdelikt in HH-Billstedt
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Hamburg (ots) - Tatzeit: 11.03.2013, gegen 12:00 Uhr
Tatort: Hamburg-Billstedt, Möllner Landstraße
Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten
Täter, der heute Mittag einen 33-Jährigen niedergestochen und
ausgeraubt hat. Hamburger Staatsanwaltschaft und Mordkommission haben
die Ermittlungen übernommen.
Der Geschädigte hatte heute Mittag bei seiner Bank
mehrere Tausend Euro für einen Autokauf abgehoben. In seinem
Fahrzeug, das er auf dem rückwärtigen Parkplatz der Bank geparkt
hatte, wurde er plötzlich von dem Unbekannten angegriffen und
ausgeraubt. Der schwer verletzte 33-Jährige schleppte sich noch zur
Ausfahrt des Parkplatzes, brach dort aber zusammen. Zu dem Täter
konnte er lediglich angeben, dass dieser dunkle Oberbekleidung und
eine Kapuze trug.
Der Geschädigte erlitt lebensbedrohliche
Stichverletzungen und wird derzeit in einem Krankenhaus operiert.
Eine Sofortfahndung mit zehn Funkstreifenwagen
führte nicht zur Festnahme des Täters.
Die Ermittler der Mordkommission bitten Zeugen, die
den Tathergang beobachtet haben und/oder Angaben zu dem unbekannten
Täter machen können, sich mit der Verbindungsstelle im
Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 in Verbindung zu
setzen.
Quelle: Polizei
Hamburg
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Sonntag, 10. März 2013
Hamburg: Versuchtes Tötungsdelikt
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Hamburg (ots) - Tatzeit: 09.03l.2013, gegen
13:15 Uhr
Tatort: Hmb.-Hohenfelde, Mühlendamm
Eine 56-jährige Portugiesin ist durch mehrere
Messerstiche schwer verletzt worden. Lebensgefahr besteht nach
Auskunft der Ärzte nicht mehr. In diesem Zusammenhang fahndet die
Mordkommission nach einem Mann, der versucht hat, mit der EC-Karte
des Opfers in einem Warenhaus in der Innenstadt einzukaufen. Die
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Mordkommission dauern an.
Zur Tatzeit hörte ein Anwohner Hilferufe aus dem
Café im Mühlendamm. Durch die Schaufensterscheibe sah er die
Geschädigte neben der Theke auf dem Boden liegen. Der Zeuge
alarmierte die Polizei. Bei Eintreffen der Rettungskräfte konnte die
56-Jährige noch mitteilen, dass sie von einem Mann, der mit einem
Messer und einer Pistole bewaffnet war, überfallen worden sei. Das
Opfer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus
gebracht. Sie hatte mehrere Stich- und Schnittverletzungen an Armen
und am Oberkörper erlitten, davon sechs lebensgefährliche
Stichverletzungen.
Sonntag, 3. März 2013
Hannover: 54-Jähriger durch Stich schwer verletzt
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Sonntag, 17. Februar 2013
Hamburg - Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-St.Georg
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Hamburg (ots) - Tatzeit: 16.02.2013, 22:30 Uhr
Tatort: Hamburg-St.Georg, Berlinertordamm, Vorplatz
zum Bahnhof Berliner Tor
Gestern Abend wurde ein 28-jähriger Afghane von
einem unbekannten Täter durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich
verletzt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Nach Zeugenaussagen kam es zwischen dem Geschädigten
und einer vierköpfigen Gruppe (drei Männer, eine Frau) zunächst zu
einer verbalen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf wurde der
28-Jährige von den männlichen Unbekannten geschlagen, getreten und
zu Boden gebracht. Ein Zeuge konnte anschließend beobachten, wie
einer der Täter ein Messer in der Hand hielt und einsteckte. Die
Tätergruppe flüchtete anschließend in Richtung S-Bahnstation
Berliner Tor. Einer der Unbekannten übergab den Zeugen ein Handy, um
einen Krankenwagen zu rufen.
Sonntag, 27. Januar 2013
Hamburg: Mordkommission übernimmt Ermittlungen nach versuchtem Tötungsdelikt
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Hamburg (ots) - Tatzeit: 27.01.2013, 06:20
Uhr
Tatort: Hmb.-St. Pauli, Hotel in der Seewartenstraße
Ein 37-Jähriger wurde wegen Verdacht des versuchten
Totschlags vorläufig festgenommen. Er wird beschuldigt, nach einem
Streit aus nichtigem Anlass einen 28-jährigen Arbeitskollegen durch
Tritte und Schläge lebensgefährlich verletzt zu haben. Die
Staatsanwaltschaft und die Mordkommission führen die Ermittlungen
vom Kriminaldauerdienst fort.
Die beiden Männer sind Mitarbeiter einer
Reinigungsfirma und waren in dem Hotel eingesetzt. Es kam zu einem
Streit und einer tätlichen Auseinandersetzung, die ein Angestellter
des Hotels auf dem Videoüberwachungsschirm beobachtete. Er
alarmierte die Polizei.
Bei Eintreffen der Rettungskräfte war der
28-Jährige kaum noch ansprechbar. Ein Notarzt versorgte das Opfer.
Im Krankenhaus wurde ein Schädelbasisbruch festgestellt. Der
28-Jährige schwebt in Lebensgefahr.
Der togolesische Beschuldigte, der nach Angaben von
Zeugen sein Opfer mit einem Besen, mit Faustschlägen und Tritten bis
zur Bewusstlosigkeit misshandelt haben soll, klagte nach seiner
Festnahme über Schmerzen im Ohr und verlangte medizinische
Behandlung durch die Besatzung eines Rettungswagens. Nachdem er
zusammenbrach, wurde er unter Polizeibegleitung ins Krankenhaus
gebracht.
Die Ermittlungen dauern an.
Sw.
ots-Originaltext: Polizei
Hamburg
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