Posts mit dem Label Alkoholisiert unterwegs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Alkoholisiert unterwegs werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 15. Juni 2013

Lünen: Auto im Vorgarten abgestellt

════════════════════════════════════════════════════════════════════
Manche Autofahrer suchen sich wirklich ungewöhnliche Parkplätze für ihre Vehikel aus.
Während ein 34-jähriger Bochumer sein Gefährt in einem Schaufenster abstellte, parkte ein 47-jähriger Seat-Fahrer seinen Wagen im Vorgarten eines Hauses in der Bebelstraße in Lünen.
Der angetrunkene Mann verlor wohl die Kontrolle über sein Auto, denn er kam plötzlich nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen eine Verkehrsinsel und landete schließlich rechts in dem besagten Garten. Durch den unbeabsichtigten Kontakt mit der Verkehrsinsel zog sich der 47-Jährige schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu und musste mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gefahren werden. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt. Der von dem alkoholisierten Autofahrer angerichtete Schaden beläuft sich auf ca. 58.000 €.
══════════════════════════════════════════════════════

Dortmund: Auto im Schaufenster geparkt

════════════════════════════════════════════════════════════════════
Heute Morgen (15.06.13) fiel einer Funkstreife ein Pkw der Marke Mitsubishi unangenehm auf, weil er mit stark überhöhter Geschwindigkeit in der Dortmunder Innenstadt unterwegs war.
Als die Beamten das Fahrzeug anhalten wollten, missachtete der Fahrer auch das Rotlicht einer Ampelanlage und gab stattdessen kräftig Gas. Die Polizisten hinterher, aber offensichtlich war der Fahrer zu schnell, denn sie verloren das Auto im weiteren Verlauf der Verfolgungsjagd aus den Augen.
Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Wagen jedoch schnell wieder aufgefunden werden. Er stand, nicht ganz ordnungsgemäß geparkt, in einem Schaufenster einer Buchhandlung im Ortsteil Brackel. Die beiden bei dem Einparkmanöver unverletzt gebliebenen Insassen aus Bochum konnten unmittelbar nach dem Verlassen ihres PKW vorläufig festgenommen werden. Dem 34-jährigen Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Ihn erwartet nun wegen des Verdachts auf Gefährdung des Straßenverkehrs ein Ermittlungsverfahren.
Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro.
══════════════════════════════════════════════════════

Montag, 20. Mai 2013

Bad Segeberg: zweimal betrunken hinter dem Lenkrad erwischt

══════════════════════════════════════════════════════════════════════

Bad Segeberg (ots) - Am 18.05., gegen 18.30 Uhr, erhielten Beamte des Polizeireviers Bad Segeberg die Mitteilung, dass in Bad Segeberg ein silberfarbender Opel Corsa in Schlangenlinien unterwegs sei. Ein anderer Autofahrer hatte die Fahrerin des Corsa an einer roten Ampel auf ihre "merkwürdige Fahrweise" angesprochen, ihm wurde jedoch nur die Autotür vor der Nase zugeschlagen und die Fahrerin fuhr mit offensichtlich überhöhter Geschwindigkeit weiter durch die Stadt. Daraufhin alarmierte der Zeuge die Polizei und verfolgte die Fahrerin mit seinem Pkw. Auf dem Parkplatz des "OBI-Marktes" konnte sie dann von der Polizei gestoppt werden, die Polizeibeamten nahmen bei ihr einen deutlichen Alkoholgeruch wahr. Ein freiwilliger Alkoholtest mit der 43jährigen Fahrerin aus Bad Segeberg war nicht möglich, so dass diese mit zum Polizeirevier genommen wurde, um eine Blutprobe entnehmen zu lassen. Die Frau wehrte sich gegen die Beamten, sie beschimpfte diese, schlug und trat auf die Beamten ein. Nach Entnahme der Blutprobe wurde sie, nachdem sie sich beruhigt hatte, wieder aus dem Gewahrsam entlassen. Ihr Führerschein wurde wegen der Trunkenheitsfahrt einbehalten. Der Autoschlüssel wurde der Schwester, die sie abholte, übergeben.
Bereits einige Stunden später fiel die Frau den Polizeibeamten jedoch erneut auf. Gegen 00.00 Uhr am 19.05. wurde sie in Bad Segeberg wieder am Steuer ihres Opel Corsa angehalten. Somit war sie nun auch noch ohne Fahrerlaubnis unterwegs. Außerdem wurde bei ihr schon wieder eine "Fahne" wahrgenommen, ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über ein Promille. Erneut wurde sie zum Polizeirevier gebracht, wo ihr von einem Arzt die Blutprobe entnommen wurde. Neben der Anzeigen wegen Führen eines Fahrzeuges unter Alkoholeinfluss, Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte wird nun auch noch eine Anzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gefertigt. Es wird außerdem geprüft, ob die Schwester sich ebenfalls strafrechtlich verantworten muss, da sie den Autoschlüssel wieder an ihre alkoholisierte Schwester ausgehändigt hat. Die Ergebnisse beider Blutproben stehen noch aus.

═════════════════════════════════════════════════════

Samstag, 18. Mai 2013

Lünen - Brambauer: Jugendliche schwer verletzt

══════════════════════════════════════════════════════
Zu einem Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Jugendlichen aus Dortmund kam es gestern Abend in Lünen Brambauer. Gegen 21:03 Uhr waren die beiden 15 und 16 Jahre alten Jungen mit einem Roller auf der Brechtener Strasse in nordwestlicher Richtung unterwegs.
Laut Zeugenaussagen stieß ihr Gefährt in Höhe der Herrentheystrasse mit überhöhter Geschwindigkeit gegen die Bordsteinkante und die beiden jungen Männer stürzten in das auf der rechten Seite befindliche Gleisbett der U-Bahn. Dabei verletzten sie sich dermaßen, dass eine stationäre Behandlung im Krankenhaus erforderlich wurde. Beide Jugendliche waren angetrunken und da unklar ist, wer den Roller lenkte, wurde beiden eine Blutprobe entnommen. Der Motorroller war nur noch Schrott, der Sachschaden beträgt ca. 1000 Euro.
Sachdienliche Hinweise zum Unfall nimmt das Verkehrskommissariat der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231 - 132 4260 gern entgegen.
══════════════════════════════════════════════════════

Donnerstag, 18. April 2013

Celle: Nicht nur betrunken mit dem Roller unterwegs

══════════════════════════════════════════════════════
© rupodo.de
Fast hätte man mit dem 25-Jährigen, der am heutigen frühen Morgen nichts als die laue Frühlingsnacht genießend, mit dem Motorroller auf der Burger Landstraße unterwegs war, Mitleid haben können.
Der junge Mann fiel nämlich einer Polizeistreife wegen seiner unorthodoxen Fahrweise und der erhöhten Geschwindigkeit  auf.
Bei der Kontrolle wurde zunächst festgestellt, dass der Roller anstatt der gefahrenen 50 km/h nur 25 km/h hätte schnell sein dürfen.
Als nächstes gestand der Motorrollerfahrer zerknirscht, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war und eine solche auch noch nie besessen hatte.
Dann der nächste Hammer, für den Motorroller bestand kein Versicherungsschutz.
Wer allerdings meint, dass es jetzt gut wäre, muss sich eine Besseren belehren lassen. Die geschulten Nasen der Beamten nahmen zu allem Überfluß auch noch eine Alkoholfahne wahr und ein paar Atemstöße später bestätigte das Alco-Testgerät die Wahrnehmung der Polizisten. Der 25-Jährige war mit stolzen 1,42 Promille berauscht durch die Nacht gerauscht.
Zu guter Letzt kam bei der Personenüberprüfung noch heraus, dass der mehrfache Sünder per Haftbefehl gesucht wurde. Da er die gegen ihn verhängte Strafe nicht bezahlen konnte, wurde er in die JVA nach Celle verbracht. Hier kann er sich in aller Ruhe mal fragen, was er in Zukunft alles besser machen kann.
══════════════════════════════════════════════════════

Dortmund: Versteckt und doch aufgespürt

══════════════════════════════════════════════════════
Diensthund Bono
Foto: obs/Polizei Dortmund
Heute Nacht, so gegen 02:25 Uhr, befuhr ein 21-jähriger Rollerfahrer mit seiner Sozia die Oesterstraße im Ortsteil Brackel. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches, trotzdem fielen die Beiden einer Streifenwagenbesatzung der PI 3 auf. Das Pärchen war nämlich ohne den vorgeschriebenen Kopfschutz unterwegs und deshalb entschlossen sich die Beamten zu einer Kontrolle.
Damit war der Fahrer des Motorrollers aber gar nicht einverstanden, denn kaum hatte er den Streifenwagen bemerkt, gab er Gas und bog in den Örlingweg ein. Dort stellte er das Gefährt ab und flüchtete zu Fuß über die Oesterstraße. Die Beamten hinterher, verloren den Dortmunder im Bereich der Grünanlagen in der Breitscheidstraße aber aus den Augen.
Nun lassen Polizisten nicht so schnell locker und so forderte man kurzentschlossen Unterstützung an. Die kam auch in Gestalt zweier Diensthundeführer und ihrer vierbeinigen Kollegen. Gemeinsam suchte man nun das Gelände ab und nach einiger Zeit konnte der Flüchtige, zusammengekauert in einem Vorgarten hockend, von dem dreijährigen belgischen Schäferhund Bono aufgespürt und gestellt werden.
Den empfindlichen Nasen der Polizeibeamten blieb die Alkoholfahne des 21-Jährigen nicht verborgen und ein Aloctest brachte stolze 1,6 Promille zum Vorschein. Aber nicht nur, dass der Mann betrunken und helmlos durch die Nacht fuhr, eine Fahrerlaubnis für den Roller konnte er darüber hinaus auch nicht sein Eigen nennen.
Also kam was kommen musste. Auf der Wache durfte der junge Mann zum Zwecke der Beweissicherung eine Blutspende abgeben, allerdings bekam er dafür auch etwas zurück: Eine Anzeige wegen Trunkenheitsfahrt und Fahren ohne Fahrerlaubnis.
Quelle:  Polizei Dortmund
══════════════════════════════════════════════════════

Donnerstag, 11. April 2013

Bielefeld: 60-Jähriger randaliert in Tankstelle

══════════════════════════════════════════════════════

Am gestrigen Mittwochabend (10. April 2013) gegen 21.30 Uhr betrat ein 60 Jahre alter, anscheinend alkoholisierter Mann eine Tankstelle an der Artur- Ladebeck-Straße in Bielefeld, um sich mit Bier einzudecken, welches er auch ordnungsgemäß bezahlte. Als er sich danach im Verkaufsraum eine Zigarette anstecken wollte, machte ihm die 20-jährige Tankstellenmitarbeiterin jedoch klar, dass das Rauchen verboten sei. Da wollte der 60-Jährige aber irgendwie nicht einsehen und begann zu randalieren. Er beleidigte die junge Frau, hielt ihr eine Schusswaffe an den Kopf und versetzte ihr zudem einen Boxhieb in den Bauch. Die Angestellte verschloss daraufhin die automatische Schiebetür des Verkaufsraumes und verständigte die Polizei.
Als die zur Tankstelle beorderte Streifenwagenbesatzung vor Ort eintraf, fand sie den Randalierer in der Nähe des Ausgangs, zwischen einem Zeitungsständer und einem Regal mit Bier, vor. Auf den Vorfall angesprochen, entgegnete er, lediglich den Geburtstag seiner Mutter gefeiert zu haben und nur etwas Spaß wollte. Ansonsten hätte er doch nichts gemacht. Seine Durchsuchung brachte keine Waffe zum Vorschein. Die Polizeibeamten erteilten dem Spaßmacher einen Platzverweis. Nachdem er von dannen gezogen war, konnte die Waffe in einem Regal hinter ein paar Flaschen Bier gefunden werden. Die Tankstellenmitarbeiterin identifizierte die Spielzeugpistole als Tatwaffe und erstattete Strafanzeige wegen Bedrohung und Körperverletzung.
══════════════════════════════════════════════════════

Mittwoch, 3. April 2013

Dortmund: „Musketier“ vor dem Hauptbahnhof entwaffnet

══════════════════════════════════════════════════════

Foto: obs/Bundespolizeidir. Sankt Augustin
Ein alkoholisch stark berauschter Mann aus Dortmund führte gestern Nachmittag (02. April), für jedermann gut sichtbar, einen 95 cm langen Degen auf dem Vorplatz des Dortmunder Hauptbahnhofs spazieren. Um eine potentielle Gefahrenquelle auszuschalten, stellten Bundespolizisten die Waffe zunächst sicher und nahmen den 31-jährigen Polen mit auf die Wache. Ein dort durchgeführter Alco-Test ergab einen stolzen Wert von 2,3 Promille.
Laut Gesetz darf eine solche Waffe nur in einem geschlossenen Behältnis mitgeführt werden und deshalb wurde gegen den „Fechtmeister“ ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann, natürlich ohne seinen Degen, wieder von dannen ziehen. Den wollte er am folgenden Tag vorschriftsmäßig abholen.
Heute Morgen erschien der „Musketier“ tatsächlich mit einem verschließbaren Behältnis auf der Wache. Seinen Degen durfte er aber trotzdem nicht mitnehmen, da dem 31-Jährigen immer noch eine deutlich wahrnehmbare „Fahne“ voran flatterte.
══════════════════════════════════════════════════════

Montag, 1. April 2013

Schwerte: betrunkene Jugendliche

══════════════════════════════════════════════════════

Schwerte (ots) - Am Ostermontag (01.04.2013) trafen sich nachmittags 2 Jugendliche aus Neuenrade und eine 13jährige aus Schwerte in der Innenstadt. Die 13jährige und einer der Jugendlichen gingen dann zur Ruhr und konsumierten unter der Ruhrbrücke in Villigst erhebliche Mengen Alkohol. Als nach ca. 1 Stunde der andere Jugendliche dort eintraf, lag sein Freund betrunken unter der Brücke und die 13jährige befand sich sitzend in dem knietiefen Wasser. Sie konnte mit Hilfe von Passanten aus der Ruhr gezogen werden und erlitt Unterkühlungen. Beide wurden durch Rettungskräfte vor Ort versorgt und mussten anschließend im Krankenhaus stationär behandelt werden. Der andere Jugendliche wurde auf der Polizeiwache Schwerte in die Obhut der Mutter übergeben. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf dauern noch an.
ots-Originaltext: Kreispolizeibehörde Unna
══════════════════════════════════════════════════════

Freitag, 22. März 2013

Schulende findet Anfang im Polizeigewahrsam

 ══════════════════════════════════════════════════════
Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0376
Einfach friedlich das Schulende feiern, war für einen 18-jährigen Schüler aus Dortmund, offensichtlich heute Nacht nicht möglich. Das Mitfeiern auf einer Schulabschlussfeier in den Westfalenhallen in Dortmund endete im Polizeigewahrsam.
Vermutlich wollte der 18-Jährige gerne seine eigene Schnapsflasche mit auf die Party 'schmuggeln'. Wäre auch günstiger gewesen. Ungünstig im Sinne des Schülers war nur, dass das eingesetzte Security-Personal ordnungsgemäß und akribisch mitgeführte Gegenstände auf, vor allem Glasflaschen, überprüfte. Hintergrund sind wiederkehrende gefährliche Körperverletzungen bei denen Glasflaschen oft als Schlagwerkzeug genutzt werden.
Als der Schüler, am 22. März 2013, gegen 03:10 Uhr, bei der Kontrolle erfuhr, man werde die Schnapsflasche einbehalten, solange er die Party im Gebäude besuche, schrie er lautstark und aggressiv. Dann packte er sich einen bislang unbekannten Gegenstand und schlug ihn einem 30-jährigen Angestellten der Security von hinten auf den Kopf. Security-Kräfte hielten den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei fest und fixierten ihn zur Sicherheit am Boden.
Polizisten trafen am Einsatzort auf einen aggressiven Schüler, der lautstark seine Umgebung und den bereits leicht Verletzten beleidigte.
Zur Verhinderung weiterer Straftaten fuhren die Polizeibeamten den jungen Mann ins Polizeigewahrsam in Dortmund. Auf dem Weg dorthin versuchte der Schüler, neben massiver Beleidigungen, die Dienstwaffe eines Beamten aus dem Holster zu ziehen. Ihm gelang es, ein polizeiliches Pfefferspray an sich zu nehmen. Auf gutes Zureden hörte der stark alkoholisierte Schüler nicht mehr. Erst im Zuge einer körperlichen Auseinandersetzung konnten die Beamten das Pfefferspray sichern und einen Angriff damit verhindern.
Im Gewahrsam versuchte der 18-Jährige die Streifenbesatzung abschließend noch zu beißen, bis sich die Zellentür schloss und der Schüler Zeit zum Ausnüchtern hatte.
Gegen den jungen Dortmunder wird wegen des Verdachts der Gefährlichen Körperverletzung und Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte ermittelt. 
 ots-Originaltext: Polizei Dortmund

══════════════════════════════════════════════════════

Freitag, 25. Januar 2013

Bocholt: Randalierer und Schläger wurde in Gewahrsam genommen

Bocholt (ots) - (fr) Am Donnerstagnachmittag randalierte ein 16-jähriger Jugendlicher aus Bocholt gegen 16.30 Uhr in den Shopping-Arkaden. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verwiesen den Jugendlichen des Gebäudes. Kurz darauf fiel der 16-Jährige auf der Pommernstraße auf, wo er laut herum schrie und einen großen rollbaren Müllcontainer umwarf. Anschließend versuchte er das Schloss eine Fahrrades mit einem Stein aufzubrechen und wurde dabei durch den Geschädigten angesprochen. Der 16-Jährige schlug auf den Geschädigten ein, woraufhin sich eine körperliche Auseinandersetzung entwickelte, in deren Verlauf der 16-Jährige den 21-jährigen Geschädigten aus Bocholt massiv beleidigte.

Sonntag, 20. Januar 2013

Rimbach: In Schlangenlinien vor der Polizei hergefahren

════════════════════════════════════════
Was eigentlich ein großes Glück sein sollte, wird der Autofahrer, der am heutigen Sonntagmorgen mit seinem PKW von Lörzenbach in Richtung Rimbach unterwegs war, als ausgesprochenes Pech bezeichnen. Er befuhr die Straße nämlich in Schlangenlinien, und das ausgerechnet vor einer Polizeistreife. Als die Beamten das Fahrzeug stoppten und den Fahrer kontrollierten, verrieten ihnen ihre Nasen den Grund für die unsichere Fahrweise. Der angetrunkene Mann wurde gegen Herausgabe seines Führerscheins von den Polizisten zu einer Blutprobe auf die Wache eingeladen.
Quelle: Polizeipräsidium Südhessen
════════════════════════════════════════

Freitag, 18. Januar 2013

Hameln: Betrunkene Frau randaliert

Alkohol macht diszipliniert – sagt man so im Scherz stimmt aber in keinster Weise. Im Gegenteil, Allololl mackst nämich ganich dzpliniiert.
Bestes Beispiel hierfür ist die stark alkoholisierte 48-jährige Frau aus Hameln, die bereits am vergangenen Dienstagnachmittag gegen gegen 17:10 Uhr meinte, auf der Bahnhofstraße randalieren zu müssen. Nahe eines Lebensmittelmarktes schlug sie zunächst mit einem Gegenstand gegen ein vorbeifahrendes Auto und versetzte anschließend einem am Straßenrand geparkten Fahrzeug einen anständigen Tritt gegen die Beifahrertür. Passanten gelang es dann aber, die auf Krawall gebürstete Frau bis zum Eintreffen der Polizei etwas zu besänftigen. Die Krawallschwester kam jedoch angesichts der Beamten schnell wieder auf Betriebstemperatur, beleidigte die Beamten und widersetzte sich tätlich der vorläufigen Festnahme. Sie konnte allerdings ebenso schnell überwältigt werden, so dass niemand zu Schaden kam. Die Einladung der Polizei, die Nacht im Gewahrsam zu verbringen, konnte die Randaliererin einfach nicht abschlagen. Obendrein wurde ihr noch mit eine Anzeige wegen Sachbeschädigung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte beschert.
Den Grund für ihr undiszipliniertes Verhalten, welches ihr außerdem noch Schulden in Höhe von ca. 1.200 Euro Schulden einbrachte, konnte man der 48-Jährigen bislang nicht entlocken.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Nordhorn: Zwei Blutproben innerhalb einer Stunde

Bereits am Freitag (11.01.2013) gegen 23:50 Uhr stoppte die Polizei auf der Veldhauser Straße in Nordhorn einen 52-Jährigen in einem Opel Vectra mit polnischen Kennzeichen. Die alkoholgeschwängerte Atemluft des Fahrers veranlasste die Beamten zu einem Alcotest. Das Resultat: 1,59 Promille. Grund genug, von den Polizisten zu einer Blutentnahme auf die Wache eingeladen zu werden. Dort wurde ihm dann auch der Führerschein abgenommen. Mit der dringenden Ermahnung, keine Autos mehr zu fahren, wurde er entlassen. Brav entfernte sich der in Nordhorn wohnende Mann zu Fuß von der Wache und normalerweise endet eine Trunkenheitsfahrt hier.
Nicht so in Nordhorn, denn nur kurze Zeit später, so gegen 00:50 Uhr, fiel derselben Opel Vectra, diesmal auf der Pestalozzistraße fahrend, erneut einer Polizeistreife auf. Bei der Kontrolle stellten die Beamten erstaunt fest, dass es sich nicht nur um dasselbe Fahrzeug sondern auch um denselben Fahrer handelt. Also noch mal von vorne, ab auf die Wache, Blutentnahme, Führersch...halt der war ja schon weg. Konnten also nur noch die Autoschlüssel einbehalten werden. Jetzt hat der 52-Jährige nicht nur die Verfahren wegen Trunkenheit am Steuer an der Backe; er hat sich obendrein auch noch eine Anzeige wegen Fahrens ohne Führerschein eingehandelt.
Quelle: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim



Freitag, 11. Januar 2013

Gifhorn: Betrunkener läuft mit Messern durch die Fußgängerzone

Gifhorn (ots) - Gifhorn, Steinweg, 10.01.2013, 17.00 Uhr
Die Polizei sucht Zeugen zu einem Vorfall, der sich am frühen Donnerstagabend in der Gifhorner Fußgängerzone ereignet hat.
Gegen 17 Uhr alarmierte ein Zeuge die Polizei und meldete den Beamten einen Mann, der im Bereich des Steinweges in Höhe des CEKA-Brunnens mit zwei Küchenmessern bewaffnet auf Passanten zugehen würde. Sofort suchten die Beamten den Ort des Geschehens auf und konnten dort den Mann, einen 69-jährigen Gifhorner, widerstandslos festnehmen. Ein Atemalkoholtest bei dem Mann ergab einen Promillewert von 1,64. Zur Verhinderung möglicher Straftaten wurde der 69-jährige daraufhin vorsorglich dem Polizeigewahrsam zugeführt.
Zwei Zwillings- und ein Teppichmesser stellten die Polizisten bei der Durchsuchung des Rentners sicher. Ob und in wie weit der 69-jährige tatsächlich jemanden mit diesen Messern bedroht hat, möchten die Ordnungshüter nun wissen.
Daher werden mögliche Geschädigte oder Zeugen des Vorfalls gebeten, sich mit der Polizei in Gifhorn, Telefon 05371/9800, in Verbindung zu setzen. 

ots-Originaltext:

Dienstag, 8. Januar 2013

Hagen: 17 Jährige versuchte Bahnmitarbeiter ins Gleis zu schubsen

Hagen - Witten (ots) - Gestern Abend (07. Januar) versuchte eine 17 jährige Frau aus Witten einen Bahnmitarbeiter in die Gleise zu schubsen. Zuvor hatten zwei Bahnmitarbeiter die junge Frau zur Rede gestellt, weil sie ihren Weg durch die Gleise abkürzte. Gegen die, mit 1,58 Promille reichlich alkoholisierte Wittenerin, wurden Ermitt- lungsverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung eingeleitet.
Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Deutschen Bahn wollten die Frau zur Rede stellen, weil sie im Hagener Hauptbahnhof ihren Weg über die Gleisanlagen abkürzte. Der 44 jährige Bahn Mitarbeiter beabsichtigte hierbei, die Jugendliche über die tödlichen Gefahren im Gleisbereich aufzuklären. Die junge Frau reagierte jedoch sofort uneinsichtig und aggressiv. Hierbei kam es zu Beleidigung gegen beide Bahnmitarbeiter.
Aus der verbalen Auseinandersetzung heraus, stieß die 17 Jährige unvermittelt dem 44 Jährigen vor die Brust, so dass dieser ins Straucheln kam. Er konnte sich jedoch fangen und verhinderte so einen Sturz in die Gleisanlagen.
Alarmierte Bundespolizisten nahmen die Jugendliche mit zur Wache. Ein Atemalkoholtest ergab, dass sie mit 1,58 Promille stark alkoholisiert war.
Die Mutter der 17 Jährigen wurde über den Vorfall und die Einleitung von Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Körperverletzung in Kenntnis gesetzt.


Freitag, 28. Dezember 2012

Oldenburg: Alkoholisiert im Auto unterwegs

In Oldenburg war heute kurz nach Mitternacht (0.05 Uhr) auf der Bremer Heerstraße ein 47-jähriger ortsansässiger Autofahrer mit seinem BMW in auffallend langsamer Fahrweise unterwegs und bog dann noch ohne den Blinker zu setzen, in eine Grundstückseinfahrt ab.
Das fiel einer Polizeistreife auf und die Beamten entschlossen sich zu einer Kontrolle des Oldenburgers, der nicht nur wegen seiner nuschelnden Aussprache auffiel. Die Beamten baten ihn um einen Alcotest, bei dem er sich am Streifenwagen festhalten musste. Erst das dritte „Blaskonzert“ brachte ein eindeutiges Ergebnis hervor: 2,39 Promille. Aufgrund dieser Atemalkoholkonzentration luden ihn die Beamten zu einer Blutprobe auf die Wache ein und nahmen ihm überdies die Fleppe ab.



Sonntag, 16. Dezember 2012

Lohmar: Nackter Mann unterwegs, erhebliche Sachschäden

Lohmar (ots) - Am frühen Samstagmorgen meldeten Anwohner gegen 05.55 h einen nackten Mann in der Straße An den Steinen. Kurz zuvor waren Scheiben einer Haustür eingeschlagen worden. Dessen Hausbewohner hatten sich auf die Suche nach dem Täter gemacht und diesen dann in einem Wohngebiet verloren.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Darmstadt: Dumm gelaufen, Streifenwagen übersehen

Erst hatte er kein Glück, dann kam auch noch das Pech dazu. Ein 33-jähriger Autofahrer verursachte am Sonntagmorgen, gegen 08.30 Uhr auf einem Parkplatz in der Rheinstraße einen kleinen Verkehrsunfall mit Sachschaden. Soweit das Unglück. Sein Pech war, dass er beim Rückwärtsfahren ausgerechnet mit einem Streifenwagen zusammenstieß und die Polizeibeamten ein so feines Näschen hatten. Die Atemluft des Fahrers arg alkoholgeschwängert und deshalb wurde er von den Polizisten zur Blutentnahme eingeladen. Neben dem Schaden in Höhe von ca. 2000 Euro hat er nun auch noch eine Strafanzeige an der Backe.


Freitag, 23. November 2012

Bad Hönningen: Güterzug gestoppt – Lokführer war betrunken

Nicht nur auf der Straße oder auf dem Wasser, nein auch auf der Schiene wird gebechert.
Für einen 43 Jahre alten Lokführer eines Güterzuges war nämlich die Fahrt in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Bahnhof Bad Hönningen zu Ende.
In Telefonaten mit seinen Kollegen hatte er derart wirre Angaben gemacht, dass sich die Notfallleitstelle der DB AG ernsthafte Gedanken über den Gesundheitszustand des Mannes machte und entschied, den Zug vorsorglich zu stoppen und die Bundespolizei zu informieren. Die Beamten „besuchten“ den vermeintlich Verwirrten, stellten dann aber sehr schnell den Grund seiner „Verwirrung“ fest. Fast zwei Promille ergab ein freiwilliger Alcotest. Selbstverständlich untersagten die Polizisten dem Lokführer die Weiterfahrt und die von ihnen informierte Notfallleitstelle sorgte für einen Ersatzmann.
Zur Beweissicherung wurde dem Bahnangestellten in der Dienststelle der Polizei in Linz auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Koblenz eine Blutprobe entnommen.
Wie sich im Laufe der Ermittlungen herausstellte, musste er bereits im Jahre 2002 seinen Führerschein wegen Trunkenheit abgeben.
In Zukunft wird er wohl nur noch als Passagier mit der Bahn unterwegs sein.