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Freitag, 15. März 2013

13-Jähriger Intensivtäter beleidigt Polizisten

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Dortmund (ots) - Gleich zu viert traten heute Nacht (13.03.2013, 00.45 Uhr) Kriminelle an einen 20-jährigen Dortmunder heran und beraubten ihn auf dem Abgang der U-Bahnhaltestelle an der Schützenstraße. Dabei erbeuteten sie die Geldbörse des Opfers und flüchteten vom Tatort. Sie konnten jedoch wenige Minuten später von der Polizei gestellt und festgenommen werden. Alle vier Tatverdächtigen im Alter von 13, 14, 16 und 22 Jahren sind polizeibekannt. Insbesondere der 13-Jährige gilt als Intensivtäter, da er bereits mehrfach wegen Raubdelikte u.a. Straftaten aufgefallen war
Nach Angaben des Dortmunders war er kurz vor der Tat von den jungen Leuten angesprochen worden. Im weiteren Gesprächsverlauf deuteten die Tatverdächtigen an, dass sie ebenfalls, wie auch der 20-Jährige, mit der U-Bahn in Richtung Hauptbahnhof fahren wolle. Auf dem Treppenabgang zur U-Bahnstation wurde das Opfer dann von hinten plötzlich angegriffen und gewürgt. Während dieses Angriffes erbeuteten die Räuber die Geldbörse und flohen dann.
Mit dem Minderjährigen hatten die Polizeibeamten große Probleme. Auf der einen Seite mussten sie die ganze Bandbreite übelster Beschimpfungen, Drohungen und Beleidigungen über sich ergehen lassen. Andererseits hatten sie alle Hände voll damit zu tun zu verhindern, dass sich der 13-Jährige selbst Verletzungen zufügte. Als er sich dann noch in einen wahren Wutrausch hineinsteigerte, wurde er letztendlich einer Klinik überstellt.
Die restlichen drei Tatverdächtigen wurden zunächst dem Polizeigewahrsam zugeführt. Mangels Haftgründe wurden sie nach ihren Vernehmungen entlassen.

ots-Originaltext: Polizei Dortmund


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Mittwoch, 30. Januar 2013

Dortmund: 13-Jähriger nach schwerem Raub festgenommen

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Gestern (29. Januar 2013) gegen 21:50 hielt sich eine 17-jährige Dortmunderin mit ihrer 16-jährigen Freundin in der U-Bahn Haltestelle Leopoldstraße auf, als plötzlich drei Jugendliche auf sie zukamen. Einer aus der Gruppe versuchte, in ihre Manteltasche zu greifen und das darin befindliche Handy zu entwenden. Als sie sich wehrte, versetzte ihr ein Anderer einen Faustschlag ins Gesicht und klaute das Smartphone aus der Tasche. Anschließend flüchteten die jugendlichen Gangster. Die junge Frau meldete den Vorfall umgehend auf der nächstgelegenen Polizeiwache. Noch während der Anzeigenaufnahme erschien ein weiterer Zeuge auf der Wache und gab an, dass ihm kurz zuvor fünf Jugendliche auf der Münsterstraße ein Handy zum Kauf angeboten hatten. Einer aus der Gruppe rühmte sich sogar damit, es frisch in der U-Bahn Haltestelle Leopoldstraße "abgezogen" zu haben. Auf dem Display des Smartphones war das Bild eines jungen Mädchens zu sehen, und zwar genau das der Strafanzeigenstellerin. Der Zeuge gab weiter an, die Jugendgang hätte sich in Richtung Nordmarkt entfernt.