Flensburg (ots) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag kontrollierte eine Streife der Bundespolizei Flensburg auf der BAB 7 einen Opel Vectra, der mit fünf rumänischen Staatsangehörigen besetzt war. Da es Unstimmigkeiten bei den Papieren gab, sollten die Personen dem Streifenwagen zur Dienststelle folgen. Dies sagten sie auch zu. Nach einiger Zeit verschwand der Opel jedoch aus dem Sichtfeld der Bundespolizisten und tauchte mit der Lichthupe blinkend wieder auf. Eine Überprüfung des Autos ergab, dass zwei Personen fehlten. Daraufhin wurde ein in Fuhlendorf stationierter Bundespolizeihubschrauber angefordert, um bei der Suche nach den Flüchtigen zu unterstützen. Die Landespolizei Flensburg wurde mit zwei Streifen ebenfalls in die Fahndung eingebunden. Mit der Wärmebildkamera des Hubschraubers konnten die beiden Flüchtigen in der Nähe der Abfahrt Flensburg gefunden werden. Sie lagen in einem Gebüsch, und wurden von der Streife der Bundespolizei zu Fuß gestellt. Der Grund für die Flucht des Mannes wurde auf der Dienststelle klar: er wurde nicht nur von zwei deutschen Staatsanwaltschaften zur Aufenthaltsermittlung gesucht, sondern auch mit einem internationalen Haftbefehl aus Schweden. Dort wird er wegen Trickdiebstahl und Diebstahl in mehreren Fällen gesucht. Außerdem wies er sich mit einer, nicht auf ihn ausgestellter und gestohlener Identitätskarte aus. Der Generalstaatsanwalt in Schleswig hat die Festnahme bestätigt und einen Auslieferungshaftbefehl bei dem zuständigen Gericht in Flensburg beantragt. Die mit geflüchtete Frau wurde, zusammen mit dem Fahrer, wegen Verdachts der Gefangenenbefreiung zur Anzeige gebracht, da eine Gewahrsamnahme ausgesprochen war.
Sonntag, 14. Oktober 2012
Bundespolizeihubschrauber stellt international gesuchten Rumänen
Mit einer Bombe durch die Stadt
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| 10 kg Streubombe aus dem 2. Weltkrieg Foto: obs/Polizei Wuppertal (newsroom) |
Entweder Stroh im Kopf oder Nerven wie
Drahtseile hatte ein 44jähriger Spaziergänger aus Wuppertal, als er
am Samstag, den 13.10.2012 gegen 14:00 Uhr in einem Waldstück in der
Nähe des Beyenburger Stausees eine deutsche Streubombe aus dem 2.
Weltkrieg fand. Anstatt die Fundstelle kenntlich zu machen und die
Polizei zu verständigen, lud er die 10 kg Bombe in sein Auto und
fuhr damit durch das halbe Stadtgebiet bis zum Polizeipräsidium an
der Friedrich-Engels-Allee. Dort parkte er sein Fahrzeug und
informierte die Beamten auf der Wache über seinen Fund. Die
alarmierten umgehend ihre Kollegen vom Kampfmittelräumdienst, die
dann die zündfähige Bombe aus dem Wagen holten und zur Entschärfung
mitnahmen. Das Polizeipräsidium musste nicht evakuiert werden.
Freitag, 12. Oktober 2012
Shit fürs Klo
| Cannabis-Plantage in Köln-Nippes Foto: obs/Polizei Köln (Pressemappe) |
Ganz schön neben sich stand wohl ein
28-jähriger Kölner, als am Donnerstagmorgen um 09:00 Uhr eine
Gerichtsvollzieherin in Begleitung weiterer Zeugen an seiner
Wohnungstür klingelte. Sie musste eine, dem Mieter vorab
schriftlich angekündigte, Zwangsräumung vollstrecken, weil dieser
dem Wohnungseigentümer für längere Zeit die Miete schuldete.
Anscheinend hatte der Mieter den Termin vergessen, denn er reagierte zunächst nicht auf das Klopfen und Klingeln. Da aber deutliche Geräusche aus der Wohnung drangen, beauftragte die Beamtin einen Schlüsseldienst. Als dieser die Tür öffnete, war aus dem Badezimmer unablässig das Rauschen der Toilettenspülung zu hören und der Wohnungsmieter vermeldete, nur noch ein paar Sachen zusammenpacken zu wollen. Völlig unbefangen öffnete er dann eine Wohnzimmertür, hinter der sich eine nicht gerade kleine, professionell beleuchtete und bewässerte Cannabis-Plantage mit ca. 100 bis zu 1,70m hohen Pflanzen verbarg. Ohne sich weiter um seine „Besucher“ zu kümmern, begann er mit der Ernte der Pflanzen und stopfte das Zeug in eine Reisetasche. Na ja, er brauchte ja schließlich Ersatz für das zuvor in der Toilette versenkte Gras.
Die Justizbeamtin rief die Polizei und der „Botaniker“ erkannte beim Eintreffen der Streife, dass das nun das Ende war, kniete nieder und verbarg sein Gesicht in den Händen, was ihn allerdings nicht vor der vorläufigen Festnahme bewahrte. Unter Hinzuziehung von Spurensicherung und Erkennungsdienst wurde die Plantage schließlich vollständig „abgeerntet“.
Quelle: Polizei Köln Pressestelle via presseportal.de
Anscheinend hatte der Mieter den Termin vergessen, denn er reagierte zunächst nicht auf das Klopfen und Klingeln. Da aber deutliche Geräusche aus der Wohnung drangen, beauftragte die Beamtin einen Schlüsseldienst. Als dieser die Tür öffnete, war aus dem Badezimmer unablässig das Rauschen der Toilettenspülung zu hören und der Wohnungsmieter vermeldete, nur noch ein paar Sachen zusammenpacken zu wollen. Völlig unbefangen öffnete er dann eine Wohnzimmertür, hinter der sich eine nicht gerade kleine, professionell beleuchtete und bewässerte Cannabis-Plantage mit ca. 100 bis zu 1,70m hohen Pflanzen verbarg. Ohne sich weiter um seine „Besucher“ zu kümmern, begann er mit der Ernte der Pflanzen und stopfte das Zeug in eine Reisetasche. Na ja, er brauchte ja schließlich Ersatz für das zuvor in der Toilette versenkte Gras.
Die Justizbeamtin rief die Polizei und der „Botaniker“ erkannte beim Eintreffen der Streife, dass das nun das Ende war, kniete nieder und verbarg sein Gesicht in den Händen, was ihn allerdings nicht vor der vorläufigen Festnahme bewahrte. Unter Hinzuziehung von Spurensicherung und Erkennungsdienst wurde die Plantage schließlich vollständig „abgeerntet“.
Quelle: Polizei Köln Pressestelle via presseportal.de
Na sowas: "Wildschwein tödlich verunglückt"
In Marienmünster wollte am gestrigen Donnerstagabend so gegen
19:40 Uhr ein Wildschwein die L 775 überqueren und hatte dabei aber
leider einen aus Bredenborn herannahenden VW übersehen. Der Fahrer
konnte einen Zusammenstoß, der für das Schwein tödlich endete,
nicht mehr vermeiden. Der Fahrzeuglenker erlitt leichte Verletzungen, am
Auto entstand ein Wertverlust von 2.500 Euro.
Quelle: Polizei
Höxter via presseportal.deNa sowas: "Stimme aus dem Altkleidercontainer"
In Mörfelden-Walldorf meldete heute
gegen 01:00 Uhr eine Passantin der Polizei, eine männliche Stimme
gehört zu haben, mit der sie sich auch in englischer Sprache
unterhalten hatte. Das ist an sich nicht ungewöhnlich, spricht man
dagegen aber mit einem Altkleidercontainer, schon. Die eingesetzten
Beamten kamen, klopften und rüttelten jedoch zunächst ohne Erfolg
an dem Container. Erst als die Polizisten mit einem Bolzenschneider
das Schloss knacken wollten, entstieg ein
Rumäne mit seiner Reisetasche sehr gelenk der Kleiderklappe. Die Beamten machten
dem Mann – nicht ohne ihm ihren Respekt für seine artistische
Leistung auszuprechen – klar, dass der Container für eine
Übernachtung äußerst ungeeignet sei. Das sah der müde Mann wohl
auch ein und wollte sich in der Nähe des Bahnhofs eine sichere
Schlafstatt suchen. Die Freunde und Helfer überzeugten sich sogar am
frühen Morgen vom Wohlbefinden des Schläfers.
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Erneute Massenschlägerei in Gelsenkirchen
Können die sich nicht irgendwo auf einem Acker treffen und sich da die Schädel einschlagen?
Schon wieder haben am gestrigen Mittwoch gegen 18.50 Uhr ca. 25 -30 Personen mit türkischem und libanesischem Migrationshintergrund, diesmal auf dem Bahnhofsvorplatz in Gelsenkirchen, vor den Augen von ca. 50 Schaulustigen eine Massenschlägerei veranstaltet. Die zuerst eintreffenden Beamten fanden eine ausgesprochen aggressive Stimmung vor, die auch nach dem Eintreffen weiterer Streifenwagen anhielt. Die schlimmsten fünf Beteiligten nahm die Polizei in Gewahrsam und ein Richter vom AG Gelsenkirchen ordnete die Fortdauer so lange an, bis sie ihr Mütchen gekühlt haben. Über die Hintergründe der Schlägerei ist nichts bekannt, da dieser Teil der Bevölkerung für sich das Recht in Anspruch nimmt, deutsche Gesetze und Polizeibeamte nicht anzuerkennen. Wie lange muss man so etwas dulden? Wer hier lebt, hat deutsches Recht zu beachten. Wer anderer Meinung ist, hat hier leider nichts zu suchen.
Schon wieder haben am gestrigen Mittwoch gegen 18.50 Uhr ca. 25 -30 Personen mit türkischem und libanesischem Migrationshintergrund, diesmal auf dem Bahnhofsvorplatz in Gelsenkirchen, vor den Augen von ca. 50 Schaulustigen eine Massenschlägerei veranstaltet. Die zuerst eintreffenden Beamten fanden eine ausgesprochen aggressive Stimmung vor, die auch nach dem Eintreffen weiterer Streifenwagen anhielt. Die schlimmsten fünf Beteiligten nahm die Polizei in Gewahrsam und ein Richter vom AG Gelsenkirchen ordnete die Fortdauer so lange an, bis sie ihr Mütchen gekühlt haben. Über die Hintergründe der Schlägerei ist nichts bekannt, da dieser Teil der Bevölkerung für sich das Recht in Anspruch nimmt, deutsche Gesetze und Polizeibeamte nicht anzuerkennen. Wie lange muss man so etwas dulden? Wer hier lebt, hat deutsches Recht zu beachten. Wer anderer Meinung ist, hat hier leider nichts zu suchen.
Montag, 8. Oktober 2012
Mit dem Auto unterwegs
Eine
sehr unsicher wirkende Autofahrt erregte in der Nacht zum
Sonntag (07.10.2012) um 03:20 Uhr das Interesse einer
Streifenwagenbesatzung in Düren. Sie beobachtete einen PKW, dessen
Fahrer beim Verlassen des Geländes der McDonald's Filiale „Im
Grossen Tal“ bereits Schlangenlinien fuhr und anschließend vor der
roten Ampel an der Einmündung zur B 56 das Fahrzeug nur mit Mühe
zum Stehen bekam.
Gullydeckel auf Straßenbahn?
Viel kann es nicht sein, was drei
Kinder aus Gelsenkirchen in der Birne haben. Eine Zeugin beobachtete
das Trio am späten Sonntagnachmittag gegen 17:20 Uhr in der
Altstadt auf der Ebertstraße, wie es sich bei der „Bluebox“ aufhielt. An dieser Stelle
führen die Schienen aus dem Tunnel ins Freie. Der mit mit einer
blau-weißen Joggingjacke bekleidete Rädelsführer hielt einen
Gullydeckel (ca. 25x25 cm) in der Hand, den er offensichtlich auf
eine Straßenbahn werfen wollte. Die 39-Jährige machte sich
daraufhin lautstark bemerkbar, worauf der 11-13 Jahre alte
Vollpfosten den Gullydeckel fallen ließ und mit den beiden anderen -
kleineren und jüngeren - Mitläufern in Richtung Innenstadt türmte.
Sonntag, 7. Oktober 2012
Raubüberfälle auf Tankstellen
Neben Tankbetrug scheinen sich
Tankstellenüberfälle nach wie vor großer Beliebtheit zu erfreuen.
Hier mal eine Auflistung der Schandtaten, die sich zwischen dem
Feiertag und dem heutigen Sonntag zugetragen haben.
Trunkenheitsfahrt in Neuss
| POL-NE: Alkoholfahrt endet mit erheblichem Sachschaden Bild: obs/Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss (Pressemappe) |
Ganz schön gescheppert hatte es am
Samstag Morgen, den 06.10.2012 gegen 06:20 Uhr in der Neusser Furth.
Eine 34 jährige Frau aus Neuss war mit zwei weiteren Insassen (32
und 20 Jahre alt) mit ihrem Opel Corsa auf der Römerstraße in
Richtung Furtherstraße unterwegs, als sie aus bisher ungeklärter
Ursache (so die offizielle Version, in Wahrheit war sie hackevoll)
nach rechts von der Fahrbahn abkam, gegen den Bordstein prallte und
ins Schleudern geriet. In Folge kollidierte das Fahrzeug mit einem
Pkw Mazda, einem Fiat 500, einem Ford Fiesta und einem Fiat Punto,
die alle ordnungsgemäßig rechtseitig geparkt waren. Das Fahrzeug
drehte sich noch mehrfach um die eigene Achse und kam schließlich
auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Die Neusserin wurde von den
Polizeibeamten zur Blutprobe auf die Wache eingeladen, ihr
Führerschein wurde vorsichtshalber auch schon mal einbehalten. Die
Dame ist für einen Schaden von insgesamt 12.000 Euro verantwortlich.
Quelle: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde via presseportal.de
Quelle: Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde via presseportal.de
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