Ein weiteres
Beispiel dafür, dass man Anwohner nicht unbedingt
erschrocken aus dem Tiefschlaf
reißen muss, lieferten bislang die unbekannten Täter, die zwischen
Donnerstagabend (04.10., 18.00 Uhr) und Freitagmorgen (05.10.2012,
07.00 Uhr) die Filiale der Commerzbank an der Hauptstraße im
Velberter Ortsteil Langenberg heimsuchten. Den Dieben gelang es in
einer bisher noch nicht geklärten Art und Weise, den im öffentlich
zugänglichen Kundenbereich aufgestellten Geldautomaten unter
Verwendung anscheinend geeigneten Werkzeugs gewaltsam zu öffnen und
den gesamten darin befindlichen hohen Bargeldbestand zu entwenden.
Dabei richteten sie einen Schaden von mehreren Tausend Euro an.
Genauso unbemerkt, wie sie gekommen waren, verließen die Gauner den Tatort
wieder.
Freitag, 5. Oktober 2012
Gasflaschen in Salzbergen geklaut
Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Donnerstag auf dem
Firmengelände eines Baustoffhandels in Salzbergen einen Gitterkäfig
aufgebrochen und acht gefüllte Propangasflaschen geklaut. Da man
die nicht so einfach unter den Arm nehmen kann, werden die Diebe ihre
Beute wohl mit einem Kombi oder Klein-Lkw weggeschafft haben. Ob in
der nächsten Zeit wieder einige Geldautomaten dran glauben müssen?
Explosion in Dachgeschoßwohnung
Die Tagesschau hatte
gerade begonnen, da krachte es gestern Abend in Wald-Michelbach.
In einer Dachgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses in der Gaderner Straße experimentierte der 22-jährige Wohnungsinhaber mit Schwarzpulver und weiteren Substanzen zur Herstellung pyrotechnischer Gegenstände. Ihm zur Seite standen zwei junge Männer im Alter von 20 und 24 Jahren. Ob sie sich bereits einen Vorrat für den Jahreswechsel anschaffen oder einen Geldautomaten in die Luft jagen wollten oder gar an einer Terrorbombe bastelten, werden die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft ergeben. Jedenfalls waren sie wohl etwas unvorsichtig im Umgang mit dem hochbrisanten Zeug. Bei der Explosion wurde der 22-Jährige leicht, seine beiden Mitlaboranten dagegen schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Alle drei wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das Gebäude hat die Detonation unbeschadet überstanden.
In einer Dachgeschoßwohnung eines Mehrfamilienhauses in der Gaderner Straße experimentierte der 22-jährige Wohnungsinhaber mit Schwarzpulver und weiteren Substanzen zur Herstellung pyrotechnischer Gegenstände. Ihm zur Seite standen zwei junge Männer im Alter von 20 und 24 Jahren. Ob sie sich bereits einen Vorrat für den Jahreswechsel anschaffen oder einen Geldautomaten in die Luft jagen wollten oder gar an einer Terrorbombe bastelten, werden die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft ergeben. Jedenfalls waren sie wohl etwas unvorsichtig im Umgang mit dem hochbrisanten Zeug. Bei der Explosion wurde der 22-Jährige leicht, seine beiden Mitlaboranten dagegen schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Alle drei wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das Gebäude hat die Detonation unbeschadet überstanden.
Quelle: Polizeipräsidium Südhessen via presseportal.de
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Tankbetrug und Urkundenfälschung
Der Inhaber einer Tankstelle am
Ladenbeker Furtweg in Hamburg-Bergedorf hatte am gestrigen Feiertag
gegen 21:20 Uhr die Polizei wegen eines Tankbetrugs angerufen. Ein
Mann hätte seinen Golf betankt und sei anschließend, ohne zu
bezahlen, davongefahren. Das Kennzeichen allerdings konnte der
Anrufer notieren und teilte dies den Beamten mit. Die sofort
eingeleitete Fahndung verlief erfolgreich, das Fahrzeug wurde im
Ladenbeker Furtweg in Höhe Oberer Landweg von einer Streife
gesichtet. Haltezeichen und Blaulicht beeindruckten den Golf-Fahrer
zunächst gar nicht und erst am Nettelnburger Landweg konnte der
Wagen gestoppt und der Fahrzeugführer vorläufig festgenommen
werden.
Nun schauten sich die Beamten den Wagen
mal etwas genauer an und stellten dabei fest, dass vorne und hinten
unterschiedliche Kennzeichen angebracht waren. Der 39-jährige
Festgenommene gab zu, das hintere Nummernschild von einem Ford Fiesta
abmontiert zu haben. Und während er so redete, stieg der
Alkoholgehalt in der Luft um ein Vielfaches an und ein Alkoholtest
stellte den Mann als Verursacher fest. Er hatte das Auto mit stolzen
1,42 Promille gelenkt. Nach seinem Führerschein befragt, konnte er
ebenfalls keine positive Auskunft geben. Auf der Wache wurde er
zunächst zur Blutspende eingeladen und anschließend
erkennungsdienstlich behandelt. Danach wurde er entlassen. Ob er noch
lange auf freiem Fuß sein wird, kann durchaus bezweifelt werden.
Trunkenheit am Steuer, Fahren ohne Führerschein, Tankbetrug und
Urkundenfälschung. Nicht schlecht, Herr Specht!
Quelle: Polizei Hamburg via presseportal.de
Quelle: Polizei Hamburg via presseportal.de
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Trickdiebe in der Wohnung
Trickdiebe suchen sich gerne ältere
Menschen für ihre Schandtaten aus, weil sie mit ihnen in der Regel
leichtes Spiel haben. Die Polizei gibt immer wieder gute Ratschläge,
meistens aber nur in regionalen Tageszeitungen. An vielen Senioren
gehen diese Hinweise aber vorbei und somit sind Kinder und
Enkelkinder gefragt, in direkten Gesprächen auf die Tricks der
Gauner aufmerksam zu machen. Nachfolgend eine kleine Auswahl der Maschen solcher Betrüger, die eventuell als Anschauungsbeispiele dienen könnten. Dienstag, 2. Oktober 2012
Verkehrsunfall in Brilon
| POL-HSK: Verkehrsunfall in Brilon Bild: obs/Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis (Pressemappe) |
Brilon
(ots)-Die
Kontrolle über sein Fahrzeug verlor ein 19-jähriger Pkw-Fahrer am
Dienstagmorgen auf der Landstraße 870 zwischen Hoppecke und Brilon.
Er kam nach rechts
von der Fahrbahn ab, fuhr auf die ansteigende Leitplanke, kippte zum
Straßen- graben um und blieb mit der Front im Graben liegen. Das
Heck stand in der Luft und das Fahrzeug wurde freistehend nur durch
die Leitplanke am Fahrzeugdach gehalten. Bei dem Unfall wurde der
junge Fahrer leicht verletzt.
Bis zum Eintreffen
des Abschleppdienstes sicherte ein LKW des Straßenbetriebes NRW den
PKW gegen Umkippen. Es entstand ein Sachschaden von ca. 15000 Euro.
Trunkenheitsfahrt in Winsen/Aller endet mit Auffahrunfall
Celle
(ots) - Gestern Nachmittag ereignete sich an der Hauptkreuzung in
Winsen/Aller ein Verkehrs-unfall. Hier fuhr ein 25-jähriger mit
seinem PKW ungebremst auf einen an der Ampel stehenden BMW auf.
Als die gerufene Streifenbesatzung um
kurz nach halb vier am Unfallort eintraf, fand sie die beteiligten
Fahrzeuge auf der Von-Reden-Straße vor der Ampel stehend vor.
Während der 31 Jahre alte Fahrer des BMW neben seinem Fahrzeug
stand, saßen die beiden Insassen des verursachenden Fahrzeuges noch
in diesem. Die Vermutung der Polizisten, dass beide sich eventuell
Verletzungen zugezogen hätten, wurde schnell widerlegt.
Nachdem sie sich der Männer angenommen
hatten, stellten die Beamten fest, das beide "stockbesoffen"
waren, kaum noch auf den eigenen Beinen stehen konnten und deshalb
wohl im Auto saßen. Dieser Umstand und die geringen Sprachkenntnisse
der beiden Polen machten zudem eine Verständigung nahezu unmöglich.
Ein zufällig am Ort anwesende Landsfrau der beiden Polen konnte
zwischen den "Parteien" vermitteln und dem Fahrer
entlocken, dass er den an der Ampel stehenden BMW in seinem
Alkoholnebel übersehen hatte. Glücklicherweise entstand durch den
Unfall nur Sachschaden in Höhe von etwa 4500,- Euro.
Dem 25-jährigen Fahrer wurde, nachdem
er einen Alkoholtest mit 2,70 Promille "fehlerfrei absolviert
hatte", eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein
sichergestellt.
Massenschlägerei in Winsen (Luhe)
Seit
vergangenem Montagabend ist es mit der Ruhe und Beschaulichkeit der
kleinen Kreisstadt Winsen (Luhe) vorbei. Gegen 18.20 Uhr wurde der
Polizei über Notruf eine Schlägerei zwischen ca. 15 Personen mit
Migrationshintergrund auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes an der
Straße Löhnfeld gemeldet. Die Besatzungen der kurz danach
eintreffenden zwei Streifenwagen fanden jedoch eine recht entspannte
Situation vor, von einer Schlägerei konnte keine Rede sein.
Das Bild änderte sich schlagartig, als eine weitere Gruppe Migranten auftauchte, die auf die bereits Anwesenden offenbar nicht gut zu sprechen war. Augenblicklich gingen die Kontrahenten mit Eisenstangen, Hammer und anderen Werkzeugen aufeinander los.
Nur mit angeforderter Verstärkung gelang es den Polizisten, die vier schlimmsten Rädelsführer zu entwaffnen und ihnen Handschellen anzulegen. Beamte und Festgenommene wurden weiterhin immer wieder von der anderen Gruppe attackiert und selbst unter Einsatz von Pfefferspray gelang es den Sicherheitskräften nicht, die Massenschlägerei zu beenden.
Das Bild änderte sich schlagartig, als eine weitere Gruppe Migranten auftauchte, die auf die bereits Anwesenden offenbar nicht gut zu sprechen war. Augenblicklich gingen die Kontrahenten mit Eisenstangen, Hammer und anderen Werkzeugen aufeinander los.
Nur mit angeforderter Verstärkung gelang es den Polizisten, die vier schlimmsten Rädelsführer zu entwaffnen und ihnen Handschellen anzulegen. Beamte und Festgenommene wurden weiterhin immer wieder von der anderen Gruppe attackiert und selbst unter Einsatz von Pfefferspray gelang es den Sicherheitskräften nicht, die Massenschlägerei zu beenden.
Die
ganze Brutalität der äußerst gewalttätigen Meute wurde deutlich,
als einige Angreifer einem am Boden liegenden 33-jährigen Mann gegen
den Kopf traten. Erst als ein Beamter einen Warnschuss in die Luft
abgab, ließen die Schläger von ihrem Opfer ab und der Mann konnte
mit dem Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus
gebracht werden.
Insgesamt waren 43 Beamten und 3 Diensthunde im Einsatz, um die Lage gegen 19:30 Uhr zu beruhigen. Bei einigen der Beteiligten wurden Stichwaffen, darunter sogar ein Samuraischwert gefunden. Sie erwartet ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zehn Personen wurden in Gewahrsam genommen, davon wurden aber sechs im Laufe der Nacht wieder entlassen. Gegen die vier verbleibenden Männer im Alter von 22, 23, 26 und 37 Jahren wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Sie wurden vorläufig festgenommen.
Insgesamt waren 43 Beamten und 3 Diensthunde im Einsatz, um die Lage gegen 19:30 Uhr zu beruhigen. Bei einigen der Beteiligten wurden Stichwaffen, darunter sogar ein Samuraischwert gefunden. Sie erwartet ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zehn Personen wurden in Gewahrsam genommen, davon wurden aber sechs im Laufe der Nacht wieder entlassen. Gegen die vier verbleibenden Männer im Alter von 22, 23, 26 und 37 Jahren wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Sie wurden vorläufig festgenommen.
Wie
es in der Pressemitteilung weiter heißt, war der Leiter des
Polizeikommissariates Winsen (Luhe) von der „hohen
Gewaltbereitschaft zwischen den Beteiligten und der Gleichgültigkeit
gegenüber der Polizei“ schockiert.
Update 04.10.2012
Wie ndr.de
berichtet, bleiben die Hintergründe der Auseinandersetzung auch drei
Tage danach immer noch im Dunkeln, da sich die Beteiligten, laut
«Winsener Anzeiger» Personen mit "südosteuropäischen
Wurzeln", der Polizei gegenüber nicht äußern. "Sie
wollen die Polizei nicht teilhaben lassen", sagte
Polizeisprecher Krüger. Der durch Fußtritte gegen den Kopf
schwerverletzte 33-Jährige befindet sich auf dem Weg der Besserung.
Zigarettenautomat in Bad Salzuflen gesprengt
Da soll noch mal einer sagen, der
Terror hätte in Deutschland noch nicht Fuß gefasst. Nahezu täglich
kann man von Sprengstoffanschlägen auf Geld-
Fahrkarten-
und Zigarettenautomaten
lesen und erst heute Morgen haben bislang unbekannte vermeintliche „Terroristen“
gegen 02.30 Uhr in Bad Salzuflen wieder einen Nikotinspender an der
Ecke "Bielefelder Straße / Heustraße" mit einem
vermutlich selbst hergestellten Sprengstoff in die Luft gejagt. Aus
dem stark beschädigten Automaten klauten sie den Geldauffangbehälter
und ließen darüber hinaus auch alle Glimmstengel mitgehen.
Quelle: Pressestelle
Polizei Lippe
Montag, 1. Oktober 2012
Na sowas (2)
Die Lust auf Schaumküsse wurde einem
52-jährigen Mann aus Dieburg
heute Vormittag zum Verhängnis. Er wurde nämlich von einem
Mitarbeiter des Supermarktes in der Straße „Im Flürchen“ dabei
beobachtet, wie er um die Regale schlich, plötzlich vor Einem stehen
blieb, eine Packung dieser köstlichen Leckerei öffnete und einen
nach dem anderen Kuss vergnüglich verzehrte. Ob er noch mit Schaum vor dem
Mund ertappt wurde, ist nicht bekannt. Aber schäumen vor Wut könnte
er bestimmt schon, weil ihm seine Naschlust nun eine Strafanzeige
wegen Diebstahls eingebracht hat.
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