Mittwoch, 3. April 2013

Unna: Raub auf Pizzabote - Geldbörse geraubt

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Unna (ots) - Am Dienstag, 02.04.2013 gegen 21:20 Uhr wollte ein 31jähriger Pizzabote in der Märkischen Straße bestellte Pizzen ausliefern. Als er im Wendehammer der Märkischen Straße ankam, trat plötzlich eine männliche Person aus den Büschen hervor. Der noch unbekannte Mann trat den Pizzaboten in den Rücken, hielt ihm eine Schusswaffe an den Kopf und forderte die Herausgabe von Bargeld. Anschließend zog er ihm die Geldbörse aus der Hosentasche und tastete ihn auf der vergeblichen Suche nach einem Mobiltelefon ab. Der Räuber entfernte sich zu Fuß durch die Büsche in Fluchtrichtung Hellweg. Er wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 180 cm groß, trug eine braune Lederjacke und eine schwarze Sturmhaube. Der Räuber sprach mit einem russischen Akzent, der möglicherweise jedoch vorgetäuscht war. Wer hat Verdächtiges bemerkt? Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02303/ 921-3120 oder 921-0 entgegen.
ots-Originaltext: Kreispolizeibehörde Unna
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Dortmund: Bundespolizei nimmt Gewaltverbrecher im Hauptbahnhof fest

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Da er offensichtlich sein Fahrgeld nicht entrichtet hatte, wurde gestern Abend (02. April) ein ein 22-jähriger polnischer Staatsangehöriger durch Beamte der Bundespolizei überprüft und staunte nicht schlecht, als seine Handgelenke plötzlich von zarten Stahlmanschetten verziert wurden.
Wie sich herausstellte, wurde der Gewalttäter mit internationalem Haftbefehl gesucht, weil er in Polen bereits mehrfach durch seine Brutalität aufgefallen war. So hatte er unter anderem bei einem Einbruch in einen Lebensmittelmarkt einer Person schwerste Kopfverletzungen zugefügt.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Brutalo dem Polizeigewahrsam Dortmund zugeführt. Hier wird er nun die Entscheidung des zuständigen Amtsrichters hinsichtlich seiner Auslieferung an Polen abwarten müssen.
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Herzogenrath: 50-Jähriger droht mit großem „Rumms“

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Die Ankündigung eines 50-jährigen Mannes aus Herzogenrath, mit einem „großen Rumms“ von der Weltbühne abtreten zu wollen, hatte ab gestern Nachmittag (02.04.13) größere Polizeikräfte gebunden und anständig auf Trab gehalten. Dabei würde die Detonation so stark ein, dass es besser wäre, vorsorglich die Nachbarhäuser zu räumen, ließ er die Polizei wissen.
Ermittlungen zufolge konnte nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann über das nötige Gasvolumen verfügt und deshalb kam man seiner Anregung, sowohl das Haus, in dem er wohnte, als auch die Nachbarhäuser in der näheren Umgebung zu evakuieren, besser nach.
Da sämtliche Versuche der Kontaktaufnahme zu dem Lebensmüden scheiterten, entschloss man sich in den späten Abendstunden, die Wohnung des 50-Jährigen von Spezialeinsatzkräften stürmen zu lassen. Dabei wurde der Selbstmordkandidat durch einen Schuss in die Hüfte verletzt und nach der notärztlichen Erstversorgung von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert. Lebensbedrohlich ist die Verletzung aber nicht.
Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungsarbeit aufgenommen, Zeugen werden vernommen und Spuren gesichert. Dabei bleibt das Haus weiträumig abgesperrt, um die Wohnung des Herzogenrathers peinlichst genau durchsuchen zu können. Mittlerweile wurden einige verdächtige Gegenstände gefunden, die nun von Experten des Landeskriminalamtes untersucht werden.
Durch die Absperrung kann es heute im Bereich der Geilenkirchener Straße zu Verkehrsbehinderungen kommen.
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Dienstag, 2. April 2013

Aachen: Polizei fahndet nach einer Gruppe von Straßenräubern

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Aachen (ots) - Am Osterwochenende wurden der Polizei mehrere Raubdelikte im Bereich des Marktes gemeldet, für die die selbe Tätergruppe verantwortlich sein dürfte. In allen Fällen bestand die Gruppe aus mindestens drei südeuropäisch aussehenden Tätern, von denen einer mit einem Messer bewaffnet war. Nachdem die Gruppe ihre Opfer zunächst immer angesprochen hat, wurden sie anschließend unter Vorhalt des Messers zur Herausgabe von Geldbörse und Handy gezwungen. Zum Teil wurden die Opfer zudem noch geschlagen. Ein 22- jähriger Aachener wurde Karfreitag gegen 2.35 Uhr und ein 26-Jähriger gegen 2.42 Uhr am Markt von fünf Personen auf diese Weise angegangen. Der 22- Jährige wurde dabei leicht im Gesicht verletzt. Am Ostersonntag wurde ein 19- jähriger Aachener Opfer der Gruppe. Auch ihm schlug ein Täter ins Gesicht und verletzte ihn dabei leicht. Die Täter werden als etwa 18 bis 25 Jahre alt und mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Bei der letzten Tat trug ein etwa 170 cm großer, kräftiger Täter mit kurzen, dunklen Haaren eine dunkle Kapuzenjacke mit der Aufschrift "New York Yankees". Ein zweiter, schmaler, etwa 165 cm großer Räuber trug eine hochgeschlossene, grünliche Jacke. Der dritte Täter war dünn und hatte auffallende Augenringe. Er war etwa 175 cm groß und trug einen karierten Schal ins Gesicht gezogen. Die Kripo in Aachen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0241/ 9577- 31401 oder 0241/ 9577- 34210 (außerhalb der Bürozeiten).
ots-Originaltext: Polizei Aachen
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Rotenburg: Radarfalle beschädigt

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In der Nacht von Karfreitag auf Samstag (30.03.2013) wurde der Polizei in Rotenburg mitgeteilt, dass jemand im Begriff wäre, den stationären Starenkasten an der B 215 zwischen Rotenburg und Unterstedt zu demontieren.
Eine Streifenwagenbesatzung traf vor Ort tatsächlich auf zwei Männer im Alter von 21 Jahren, die mit Hilfe eines Geländewagens versuchten, den Mast des „Vogelhäuschens“, der durch eine Kette mit dem Fahrzeug verbunden war, umzureißen. Den Stromverteilerkasten hatten die Beiden schon geschafft.
Eigentlich, so sagten die „Abrissunternehmer“ aus, wollten sie nur einem Freund, der kurz zuvor an dieser Stelle geknipst wurde, einen Gefallen tun.
Solche Aktionen führt man im Allgemeinen nur im „dicken Kopp“ durch, vermuteten die Polizeibeamten und ein Alco-Test bestätigte den Verdacht.
Für die Sachbeschädigung in Höhe von ca. 10.000 Euro werden sie sich nun sowohl straf- als auch zivilrechtlich verantworten müssen. Aber damit nicht genug. Da beide mit ihren Autos zum Tatort gefahren sind, werden ihre Führerscheine erst einmal zur Kur nach Flensburg geschickt. Und eine satte Strafe wegen Trunkenheit am Steuer kommt obendrein noch dazu.
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Witten: Junger Straßenräuber schlägt Seniorin zu Boden

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Witten (ots) - Noch ist ein Raubüberfall auf eine Seniorin (71) nicht geklärt, der sich am 29. März (Karfreitag) im Wittener Stadtteil Annen ereignet hat. Dort war die Wittenerin gegen 10.20 Uhr in dem Fußgängertunnel unterwegs, der zum S-Bahnhof führt. Hier näherte sich von hinten ein junger Mann und versuchte, der 71-Jährigen die Handtasche zu entreißen. Anschließend schlug der Kriminelle der Frau ins Gesicht, so dass sie zu Boden stürzte. Danach flüchtete der brutale Straßenräuber ohne Beute in Richtung Annenstraße. Ein bislang noch nicht bekannter Autofahrer brachte die Seniorin nach der Tat zu ihrer Wohnung. Von dort zeigte sie den Vorfall erst später bei der Polizei an. Der Täter, augenscheinlich ein Südeuropäer, ist ca. 16 bis 20 Jahre alt, 170 cm groß, hat dunkle Augen sowie schwarze Haare. Das Wittener Kriminalkommissariat 37 bittet unter der Rufnummer 02302 / 209-3821 um Hinweise von Zeugen. Insbesondere der Autofahrer wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
ots-Originaltext: Polizei Bochum
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Dortmund: Straßenraub mit Schusswaffe

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Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0413
Ein Räubertrio überfiel einen Dortmunder gestern, am 01. April 2013, gegen 00:19 Uhr, auf der Buschstraße in Dortmund-Huckarde mit einer Schusswaffe - ihr Opfer kam glücklicherweise 'nur' mit dem Schrecken davon.

Der 25-Jährige aus Dortmund war zu Fuß auf dem Heimweg, da sprachen ihn, auf der Buschstraße / Erpinghofstraße, drei unbekannte Männer an und forderten sein Bargeld. Kurz darauf zog einer der Männer eine Schusswaffe und bedrohte den 25-Jährigen gezielt. Mit dem Portemonnaie und einem geringen Bargeldbetrag flüchtete das Trio. Einer der Tatverdächtigen floh in das angrenzende Waldgebiet. Seine zwei Komplizen liefen unter der Brücke her in Richtung Altenhennestraße.

Die Polizei sucht nach den Unbekannten, die wie folgt beschrieben werden: Alle Männer waren zur Tatzeit dunkel gekleidet und hatten Kapuzenjacken an. Sie sind ca. 18-25 Jahre alt. 
 
Wer hat zur Tatzeit in Tatortnähe verdächtige Feststellungen gemacht? Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst in Dortmund, unter: 0231- 132- 7441.
ots-Originaltext: Polizei Dortmund
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Moers: Raub auf 19-Jährige - mit Messer bedroht

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Zwei bislang unbekannte Männer haben heute Morgen gegen 00.40 Uhr zwei 19-Jährige als Raubopfer ausgeguckt. Die beiden Moerser waren auf der Straße «Am Bahndamm» unterwegs, als sie von den Strauchdieben angesprochen und anschließend mit einem Messer bedroht wurden. Nachdem die jungen Männer den Wegelagerern ihre Wertgegenstände ausgehändigt hatten, verschwanden die kriminellen Elemente in Richtung Bahnhof.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben:


„1. 180 - 185 cm groß, kurze dunkle Haare; bekleidet mit einer dunklen Hose und einem weißen Oberteil; er sprach mit einem südländischen Akzent.
2. 170 - 175 cm groß, schmale Statur, dunkle Haare, schmaler Kinnbart; bekleidet mit einer dunklen Winterjacke.“ 
 
Sachdienliche Hinweise zur Tat und zu den Tätern nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02841 / 171-0 gern entgegen.
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Montag, 1. April 2013

Schwerte: betrunkene Jugendliche

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Schwerte (ots) - Am Ostermontag (01.04.2013) trafen sich nachmittags 2 Jugendliche aus Neuenrade und eine 13jährige aus Schwerte in der Innenstadt. Die 13jährige und einer der Jugendlichen gingen dann zur Ruhr und konsumierten unter der Ruhrbrücke in Villigst erhebliche Mengen Alkohol. Als nach ca. 1 Stunde der andere Jugendliche dort eintraf, lag sein Freund betrunken unter der Brücke und die 13jährige befand sich sitzend in dem knietiefen Wasser. Sie konnte mit Hilfe von Passanten aus der Ruhr gezogen werden und erlitt Unterkühlungen. Beide wurden durch Rettungskräfte vor Ort versorgt und mussten anschließend im Krankenhaus stationär behandelt werden. Der andere Jugendliche wurde auf der Polizeiwache Schwerte in die Obhut der Mutter übergeben. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf dauern noch an.
ots-Originaltext: Kreispolizeibehörde Unna
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Borken (Hessen): Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt

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Homberg (ots) - Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 01.04.2013
Borken (Hessen) Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt - 1 Tatverdächtiger festgenommen
Am Ostermontag wurde in Borken, in einem Haus im Dorfbrunnenweg, ein 32-jähriger Mann durch Messerstiche lebensbedrohlich verletzt. Um 13.31 Uhr setzte ein Bewohner eines Hauses im Dorfbrunnenweg in Borken einen Notruf ab, dass ein Mann niedergestochen worden sei. Der Täter sei flüchtig. Sofort wurden mehrere Funkstreifenwagen der Polizeistationen Fritzlar und Homberg nach Borken entsandt. Der Anrufer erklärte dort, dass eine Person an der Haustür geschellt habe und erklärte, mit seinem Stiefsohn sprechen zu wollen. Sein Stiefsohn sei dann mit dem Mann in den Keller des Hauses gegangen. Wenig später hörte der Zeuge Hilfeschreie aus dem Keller und lief hinunter. Dort fand er seinen Stiefsohn blutend und offensichtlich schwer verletzt vor. Der mit einem Messer bewaffnete Mann sei dann aus dem Haus gelaufen und in einem etwas entfernt stehenden Haus in der Nachbarschaft verschwunden. Dabei wurde er von einem weiteren Zeugen ein Stück verfolgt. Die Zeugen konnten eine Beschreibung des Täters geben. In dem von den Zeugen bezeichneten Haus konnten Polizeibeamte nach kurzer Zeit einen Tatverdächtigen festnehmen. Es handelt sich um einen 25-jährigen Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Er gestand die Tat sofort ein. Zur Motivlage oder Hintergründen der Tat ist bislang nichts bekannt. Beamte der Regionalen Kriminalinspektion Homberg haben die weiteren Ermittlungen übernommen. Der 32-jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik verbracht. Die Ermittlungen dauern an.

Der 25-Jährige wurde heute (02.04.2013) der Haftrichterin beim Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Die Haftrichterin erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Mordes und Fluchtgefahr. Der 25-Jährige wurde anschließend in eine Haftanstalt eingeliefert. 
ots-Originaltext: Polizei Homberg
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