Dienstag, 2. April 2013

Dortmund: Straßenraub mit Schusswaffe

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Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0413
Ein Räubertrio überfiel einen Dortmunder gestern, am 01. April 2013, gegen 00:19 Uhr, auf der Buschstraße in Dortmund-Huckarde mit einer Schusswaffe - ihr Opfer kam glücklicherweise 'nur' mit dem Schrecken davon.

Der 25-Jährige aus Dortmund war zu Fuß auf dem Heimweg, da sprachen ihn, auf der Buschstraße / Erpinghofstraße, drei unbekannte Männer an und forderten sein Bargeld. Kurz darauf zog einer der Männer eine Schusswaffe und bedrohte den 25-Jährigen gezielt. Mit dem Portemonnaie und einem geringen Bargeldbetrag flüchtete das Trio. Einer der Tatverdächtigen floh in das angrenzende Waldgebiet. Seine zwei Komplizen liefen unter der Brücke her in Richtung Altenhennestraße.

Die Polizei sucht nach den Unbekannten, die wie folgt beschrieben werden: Alle Männer waren zur Tatzeit dunkel gekleidet und hatten Kapuzenjacken an. Sie sind ca. 18-25 Jahre alt. 
 
Wer hat zur Tatzeit in Tatortnähe verdächtige Feststellungen gemacht? Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst in Dortmund, unter: 0231- 132- 7441.
ots-Originaltext: Polizei Dortmund
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Moers: Raub auf 19-Jährige - mit Messer bedroht

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Zwei bislang unbekannte Männer haben heute Morgen gegen 00.40 Uhr zwei 19-Jährige als Raubopfer ausgeguckt. Die beiden Moerser waren auf der Straße «Am Bahndamm» unterwegs, als sie von den Strauchdieben angesprochen und anschließend mit einem Messer bedroht wurden. Nachdem die jungen Männer den Wegelagerern ihre Wertgegenstände ausgehändigt hatten, verschwanden die kriminellen Elemente in Richtung Bahnhof.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben:


„1. 180 - 185 cm groß, kurze dunkle Haare; bekleidet mit einer dunklen Hose und einem weißen Oberteil; er sprach mit einem südländischen Akzent.
2. 170 - 175 cm groß, schmale Statur, dunkle Haare, schmaler Kinnbart; bekleidet mit einer dunklen Winterjacke.“ 
 
Sachdienliche Hinweise zur Tat und zu den Tätern nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02841 / 171-0 gern entgegen.
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Montag, 1. April 2013

Schwerte: betrunkene Jugendliche

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Schwerte (ots) - Am Ostermontag (01.04.2013) trafen sich nachmittags 2 Jugendliche aus Neuenrade und eine 13jährige aus Schwerte in der Innenstadt. Die 13jährige und einer der Jugendlichen gingen dann zur Ruhr und konsumierten unter der Ruhrbrücke in Villigst erhebliche Mengen Alkohol. Als nach ca. 1 Stunde der andere Jugendliche dort eintraf, lag sein Freund betrunken unter der Brücke und die 13jährige befand sich sitzend in dem knietiefen Wasser. Sie konnte mit Hilfe von Passanten aus der Ruhr gezogen werden und erlitt Unterkühlungen. Beide wurden durch Rettungskräfte vor Ort versorgt und mussten anschließend im Krankenhaus stationär behandelt werden. Der andere Jugendliche wurde auf der Polizeiwache Schwerte in die Obhut der Mutter übergeben. Die Ermittlungen zum genauen Geschehensablauf dauern noch an.
ots-Originaltext: Kreispolizeibehörde Unna
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Borken (Hessen): Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt

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Homberg (ots) - Pressemitteilung der Polizeidirektion Schwalm-Eder vom 01.04.2013
Borken (Hessen) Mann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt - 1 Tatverdächtiger festgenommen
Am Ostermontag wurde in Borken, in einem Haus im Dorfbrunnenweg, ein 32-jähriger Mann durch Messerstiche lebensbedrohlich verletzt. Um 13.31 Uhr setzte ein Bewohner eines Hauses im Dorfbrunnenweg in Borken einen Notruf ab, dass ein Mann niedergestochen worden sei. Der Täter sei flüchtig. Sofort wurden mehrere Funkstreifenwagen der Polizeistationen Fritzlar und Homberg nach Borken entsandt. Der Anrufer erklärte dort, dass eine Person an der Haustür geschellt habe und erklärte, mit seinem Stiefsohn sprechen zu wollen. Sein Stiefsohn sei dann mit dem Mann in den Keller des Hauses gegangen. Wenig später hörte der Zeuge Hilfeschreie aus dem Keller und lief hinunter. Dort fand er seinen Stiefsohn blutend und offensichtlich schwer verletzt vor. Der mit einem Messer bewaffnete Mann sei dann aus dem Haus gelaufen und in einem etwas entfernt stehenden Haus in der Nachbarschaft verschwunden. Dabei wurde er von einem weiteren Zeugen ein Stück verfolgt. Die Zeugen konnten eine Beschreibung des Täters geben. In dem von den Zeugen bezeichneten Haus konnten Polizeibeamte nach kurzer Zeit einen Tatverdächtigen festnehmen. Es handelt sich um einen 25-jährigen Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Er gestand die Tat sofort ein. Zur Motivlage oder Hintergründen der Tat ist bislang nichts bekannt. Beamte der Regionalen Kriminalinspektion Homberg haben die weiteren Ermittlungen übernommen. Der 32-jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik verbracht. Die Ermittlungen dauern an.

Der 25-Jährige wurde heute (02.04.2013) der Haftrichterin beim Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Die Haftrichterin erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Mordes und Fluchtgefahr. Der 25-Jährige wurde anschließend in eine Haftanstalt eingeliefert. 
ots-Originaltext: Polizei Homberg
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Hamburg: Gefährliche Körperverletzung durch abgebrochene Glasflasche

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Hamburg (ots) - Tatzeit: 31.03.2013, 01:00 Uhr Tatort: Hmb.-Heimfeld, Haakestraße
Ein 27-Jähriger wurde von einem unbekannten Täter mit einer abgebrochenen Glasflasche angegriffen und erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen. Eine Sofortfahndung nach dem unbekannten Täter verlief ohne Erfolg.
Zwischen dem 27-Jährigen und einem Unbekannten kam es vor einem Lokal zu einem Streit, der sich in einer Schlägerei fortsetzte. Bekannte des 27-Jährigen trennten die Kontrahenten. Plötzlich kam ein Mann mit einer abgebrochenen Glasflasche aus dem Lokal und rammte sie dem Opfer ins Gesicht. Nach der Tat bestiegen der Täter und ein unbekannter Mann einen silbernen Ford und fuhren auf das Opfer und seine Bekannten zu, sodass diese sich durch einen Sprung zur Seite retten mussten. Anschließend flüchteten die Männer.
Der Täter soll Südländer, etwa 25 Jahre alt, 170 bis 175 groß und schlank sein.
Bei Eintreffen der Polizei am Tatort hatten Freunde den 27-Jährigen bereits ins Krankenhaus gefahren. Eine Befragung der Gaststättenbesucher erbrachte keine Ermittlungsansätze.
ots-Originaltext: Polizei Hamburg
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Hamburg: 31-Jähriger nach Faustschlag in Lebensgefahr

Hamburg (ots) - Tatzeit: 31.03.2013, 06:59 Uhr Tatort: Hmb.-St. Pauli, Reeperbahn vor einem Casino
Ein 31-jähriger Hamburger erhielt von einem unbekannten Täter einen Faustschlag ins Gesicht, stürzte zu Boden und zog sich schwerste Kopfverletzungen zu. Die Kripo in Hmb.-St. Pauli bittet Zeugen, die Hinweise zu der Tat oder dem Täter geben können, sich unter Tel. 4286-51510 an der Davidwache zu melden.
Nach Angaben eines Zeugen soll es zwischen dem 31-Jährigen, dem Unbekannten und dessen Begleiterin einen Wortwechsel gegeben haben. Im Vorbeigehen habe der unbekannte Täter dem Opfer einen Faustschlag versetzt und sei mit seiner Begleiterin in aller Ruhe weiter gegangen. Der 31-Jährige blieb regungslos am Boden liegen. Rettungskräfte alarmierten einen Notarzt, der das Opfer reanimierte und ins Krankenhaus brachte.
Der Täter soll etwa 18-22 Jahre alt, Südländer, etwa 185 cm groß sein, eine stämmige Figur und schwarze, gegelte Haare haben. Er trug eine schwarze Lederjacke mit einem weißen Aufdruck auf dem Rücken und eine auffällige dunkle Brille.
Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen.
ots-Originaltext: Polizei Hamburg
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Kiel: Jugendliche mit Softair-Waffen lösen Polizeieinsatz aus

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Kiel (ots) - Donnerstagabend meldete sich gegen 18:40 Uhr ein besorgter Anrufer bei der Polizei und teilte mit, dass ihm drei männliche Personen im August-Sievers-Ring aufgefallen sind, die Pistolen mit sich führen.
Zwei Streifenwagenbesatzungen des 4. Reviers konnten die drei Personen kurze Zeit später stellen. Als die Gruppe den Polizisten gegenüber stand, zeigten sie deutlich sichtbar ihre Waffen, so dass sie lautstark aufgefordert wurden, diese niederzulegen und sich auf den Boden zu legen. Nach anfänglichem Zögern kamen sie der Forderung nach und konnten widerstandslos vorläufig festgenommen werden. Da die 14 und 15 Jahre alten Jugendlichen ihre Kapuzen tief in die Gesichter gezogen hatten und aufgrund einsetzender Dunkelheit, war es den Beamten nicht möglich, das jugendliche Alter der drei einzuschätzen.
Im Verlauf der Ermittlungen wurde festgestellt, dass es sich bei den Waffen um täuschend echt aussehende Softair-Pistolen handelt. Das Führen solcher Waffen in der Öffentlichkeit ist nach § 42a Nr.1 des Waffengesetzes verboten und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Moderne Softair-Waffen lassen sich heutzutage nur bei genauestem Betrachten von echten Waffen unterscheiden. Im Rahmen eines Einsatzes ist dies nahezu unmöglich.
Die drei Jugendlichen wurden anschließend ihren Eltern übergeben. Die Waffen wurden sichergestellt und eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige gefertigt.
ots-Originaltext: Polizeidirektion Kiel
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Nürnberg: Brutaler Straßenraub – Täter flüchtig

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Am Sonntagabend ((31.03.2013) wurde ein 26-jähriger Nürnberger in der Stauffenbergstraße Opfer dreier bislang unbekannter Straßenräuber. Gegen 21:45 Uhr hielt ihn dort das kriminelle Trio auf und verlangte sein Geld. Bevor er überhaupt eine Reaktion zeigen konnte, schlugen ihn die Wegelagerer zuammen und suchten nach seiner Barschaft. Anschließend flüchteten die schwarz gekleideten, osteuropäisch sprechenden Jugendlichen – so die Beschreibung des Geschädigten – in unbekannte Richtung; ihr Opfer mit erheblichen Kopfverletzungen zurücklassend.
Sachdienliche Hinweise zu den Tätern nimmt das Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Rufnummer (0911) 2112 - 3333 gern entgegen.
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Dortmund: Überfall auf Kiosk

In der Zimmerstraße betraten gestern am späten Abend gegen 22:50 Uhr zwei unbekannte bewaffnete Kriminelle einen Kiosk in der Absicht, eine Finanztransaktion zu ihren Gunsten zu tätigen. Sie bedrohten die Anwesenden, eine Frau und den 67-jährigen Kioskinhaber aus Dortmund und forderten die Herausgabe des Kassenbestands. Anstatt ihnen jedoch das Geforderte zu übereignen, betätigte der beherzte Mann den akustischen Alarm. Das veranlasste die Räuber, ihre Transaktion abzubrechen und gaben ihrerseits Geld, nämlich Fersengeld. Sie verflüchtigten sich ohne Beute in unbekannte Richtung. Die bedrohten Personen im Kiosk blieben unverletzt.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben:

„1. Person: ca. 160-165 cm, etwa 20 Jahre, normale Statur, dunkle Augen, trug eine Brille, südländische Erscheinung, Bekleidung: dunkle Schirmkappe, dunkelblaue Jacke, dunkler Schal vor dem Gesicht. Die Person war mit schwarzer Pistole bewaffnet. 

2. Person: ca. 160-165 cm, etwa 20 Jahre, normale Statur, dunkle Augen, südländische Erscheinung, Bekleidung: dunkle Strickmütze, dunkler Schal vor dem Gesicht, dunkle Kleidung. Die Person war mit einem Messer bewaffnet.“

Sachdienliche Hinweise zum Täter nimmt das Kriminalkommissariat 44 unter der Rufnummer 0231-1327441 gern entgegen.

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Dortmund: Raubüberfall auf Wettbüro

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Am gestrigen Ostersonntag (31. Mrz 2013), abends gegen viertel nach zehn Uhr, wollte der 20-jährige Angestellte eines Wettbüros in der Wiggerstraße im Dortmunder Stadtteil Hörde gerade schließen, als ein bislang unbekannter maskierter Räuber das Ladenlokal betrat und den 20-Jährigen unter Vorhalt einer Schusswaffe zwang, den Tresor zu öffnen. Mit einem vierstelligen Geldbetrag, den er in einen mitgebrachten braunen Stoffbeute verstaute, suchte der Gangster anschließend das Weite. Der junge Angestellte, der zum Glück mit dem Schrecken davonkam, beschrieb den Kriminellen wie folgt:
„Männlich, ca. 35-45 Jahre, ca. 180 cm, schlank, trug ein weißes Kapuzenshirt
- die Kapuze über den Kopf, eine dunkle Hose, braune Schuhe und
einen schwarzen Strumpf (ohne Sehschlitze) über den Kopf.
Er hatte keine Jacke an und sprache einen
ausländischen - vermutlich türkischen - Akzent.
In der Hand hielt er eine Pistole.“

Sachdienliche Hinweise zum Täter nimmt das Kriminalkommissariat 44 unter der Rufnummer 0231-1327441 gern entgegen.

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